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Fraunhofer Venture

3D-Druck auf Nano- und Mikrometerskala

Als 3D-Laserlithografie wird der 3D-Druck auf Mikrometerskala bezeichnet: Mit dieser Technologie lassen sich komplexe drei-    dimensionale Strukturen im Mikrometerbereich und kleiner erzeugen. Damit können optische Komponenten, wie z.B. photonische Chips, Laserdioden und Glasfasern durch dreidimensionale optische Elemente miteinander verbunden werden. Multiphoton Optics baut und verkauft 3D-Laserlithografie-Anlagen und ermöglicht ihren Kunden damit die flexible Fertigung beliebig geformter dreidimensionaler Strukturen mit höchster Präzision. Vor allem im Bereich der optischen Datenübertragung wird die Technologie der 3D-Laserlithografie immer wichtiger.

 

Wir haben Dr. Ruth Houbertz, CEO der Multiphoton Optics GmbH, gefragt, wie 3D-Laserlithografie funktioniert, was die Einsatzgebiete sind und welche Neuerungen Multiphoton Optics zu bieten hat.

3D-Laserlitographie - der Begriff klingt erklärungsbedürftig. Können Sie uns kurz und in einfachen Worten erläutern, was das ist und wie es funktioniert?

Bei der 3D-Laserlitographie wird gepulstes Laserlicht in ein photochemisch reaktives Material, wie beispielsweise Polymere, Hybridpolymere oder spezielle Gläser, fokussiert. Nur am Ort des fokalen Volumens ist die Intensität hoch genug, um eine Reaktion im Material auszulösen. Bei polymeren Materialien kommt es dabei beispielsweise zu einer Vernetzungsreaktion. Wird der Laserfokus dann in drei Dimensionen durch das Material bewegt, wird das Material entlang der Spur des Fokusvolumens vernetzt. So können wir beliebige dreidimensionale Strukturen oder Formen mit sehr hoher Präzision an Oberflächen und in Volumen erzeugen.

Welche Einsatzgebiete gibt es für diese Technologie?

Die Einsatzgebiete der Technologie sind sehr vielfältig. Neben unterschiedlichsten Produkten aus dem Bereich der Photonik kann die Technologie auch in der Biomedizin oder den Life Sciences für neue Produkte eingesetzt werden,  die ohne diese Technologie gar nicht oder nur sehr schwer fertigbar wären. So lassen sich zum Beispiel Bio-Mikroreaktoren, mikrofluidische Zellen, Drug Delivery-Strukturen oder auch verschiedene Gerüststrukturen herstellen. In der regenerativen Medizin werden sie unter anderem im Tissue Engineering, also dem Herstellen von Gewebe aus körpereigenen Zellen, eingesetzt. Beispiele aus dem Bereich der Photonik sind etwa optische Wellenleiter für On-Chip-, Chip-zu-Chip- oder Chip-zu-Faser-Kopplung, die künftig für die Datenübertragung spannend sein werden. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl anderer Einsatzmöglichkeiten der Technologie, die der Phantasie nahezu keine Grenzen setzt.

Welche Rolle spielt die 3D-Laserlithografie speziell für Datenübertragungssysteme?

Durch die enorme Entwicklung des Internets in den letzten zehn Jahren wird der Bedarf an Bandbreite bzw. Kapazität immer größer. Die zur Verfügung stehenden Hochleistungscomputer können durch ihren inneren Aufbau mit elektrischen Datenleitungen mittlerweile nur sehr ineffizient arbeiten. Sie verbrauchen gewaltige Mengen an Energie, die durch Wärme verloren geht. Schon heute muss ein beträchtlicher Aufwand betrieben werden, um geeignete Standorte zu finden und aufwändige Kühlkonzepte zu entwickeln. Unabhängig von der Rechnerarchitektur und seiner Betriebsweise wurde schon vor einigen Jahren festgestellt, dass – sollten die Hochleistungscomputer weiterhin lediglich auf elektrischer Datenübertragung basieren – keine effiziente Nutzung mehr möglich ist. Hier kommt die optische Datenübertragung ins Spiel, denn sie benötigt erheblich weniger Energie pro übertragenem Bit. Dadurch würde sich die Effizienz von Hochleistungsrechnern signifikant steigern lassen. Einfach gesprochen muss die Optik näher an den Chip gebracht werden, also in den Rechner selbst. Hier steht man nun vor einem Dilemma: photonische Chips haben optische Ein- und Ausgänge (I/O) im Bereich von 100 bis 200 nm, die an Glasfasern, deren optische Ein- und Ausgänge (I/O) bestenfalls 10 µm groß sind, angekoppelt werden müssen. Zweidimensionale Herstellungsverfahren können diese Aufgabe einfach nicht leisten. Die 3D-Laserlithographie ist hier das Mittel der Wahl, denn sie ermöglicht durch ihre intrinsische 3D-Fähigkeit vollkommen neue Designkonzepte.

Im Vergleich zur klassischen Herstellung optischer Wellenleiter vereinfacht die Technologie der Multiphoton Optics GmbH den Produktionsprozess. Wieso ist das so?

Üblicherweise werden mit 2D-Strukturierungsverfahren, wie klassischer UV-Lithographie, zuerst die optischen Wellenleiter mit zum Teil mehr als 20 Prozessschritten definiert. Anschließend werden die opto-elektronischen Bauteile mittels aktiver und passiver Justage aufwändig assembliert. In dem von uns eingesetzten 3D-Verfahren werden die optischen Datenleitungen direkt auf Assemblies, d.h. schon mit optischen Bauteilen vorkonfektionierte Substrate, geschrieben. So kann jeder Kunde individuell mit den Assemblierungstools und Toleranzen arbeiten, die er zur Verfügung hat. Die optischen Wellenleiter können über einen weiten Größenbereich von ca. 100 nm bis in mehrere 10 µm und über größere Distanzen geschrieben werden und somit vom Chip an die Glasfaser gebracht, aber auch auf dem Chip selbst mit höchster Präzision hergestellt werden. Die aufwändige aktive und passive Justage optoelektrischer Bauteile wird dadurch erheblich einfacher, da sie rein passiv durchgeführt werden kann. Durch Verwendung spezieller Materialien können so auch Substrate, die aufgrund ihrer schlechten Oberflächenqualität für die Optik ungeeignet sind, verwendet werden. Typischerweise werden zur Herstellung der optischen Datenleitungen so weniger als fünf Prozessschritte benötigt, wobei in speziellen Fällen der letzte Prozessschritt schon ein in der jeweiligen Produktion eingesetzter Prozessschritt sein kann. Das Material erfüllt dabei vier unterschiedliche Funktionen: es formt den optischen Wellenleiter mit Kern und Mantel, und es bietet ausgezeichnete Planarisierungs- und dielektrische Eigenschaften. Unsere Technologie erlaubt damit nicht nur eine signifikante Reduktion der Produktionskosten, sondern sie ist auch sehr ressourcenschonend.

Warum wird die Entwicklung kostengünstiger und energieeffizienter Datenübertragungssysteme in Zukunft immer wichtiger?

In den vergangenen Jahren hat sich der Datenverkehr signifikant erhöht. Eine interessante Zusammenfassung der globalen Internetaktivitäten wurde 2013 von Intel gegeben. Sie betrachteten, was in einer Internetminute alles passiert. Sie prognostizierte zum Beispiel, dass man 2015 fünf Jahre brauchen würde, um alle Videos anzusehen, die in einer Sekunde über das Netz transferiert werden – eine beeindruckende Zahl. Die Anzahl der netzwerkenden Devices, die im Jahr 2013 noch der Anzahl der Weltbevölkerung entsprach, wurde für 2015 mit dem Zweifachen der Weltbevölkerung vorausgesagt. Und der Bedarf steigt weiter. Betrachtet man darüber hinaus die Entwicklungen in der industriellen Produktion mit ihrem flächendeckenden Einzug von Informations- und Kommunikationstechnik, der zusammengefasst als „Industrie 4.0“ bezeichnet wird, und der daraus resultierenden Vernetzung durch das „Internet der Dinge“, wird die enorme Bedeutung energieeffizienter und kostengünstiger optischer Datenübertragung ohne weitere Erläuterungen einfach klar.

Vielen Dank für das Interview, Frau Dr. Houbertz!

 

 

wetransform GmbH - Geodaten einfach nutzen

 

Für ausgedehnte Bauvorhaben, wie etwa Energietrassen oder Hochwasserschutz, bedarf es einer Geodateninfrastruktur, die grenzübergreifend gültig ist. Doch die Geodaten, mit denen Ämter oder Planungsbüros arbeiten, sind oft nicht einheitlich und variieren in Deutschland teilweise schon von Kommune zu Kommune. So können zum Beispiel im Kartenmaterial verzeichnete Flussläufe voneinander abweichen, was gravierende Auswirkungen  auf die Projektplanung und -umsetzung hat und sogar Baufehler verursachen kann. Verzögerungen und hohe Kosten sind die Folge.

Einheitliche Geodaten in ganz Europa

 

Mit der INSPIRE-Initiative (Infrastructure for Spatial Information in Europe) der Europäischen Union soll eine gemeinsame Geodateninfrastruktur für ganz Europa geschaffen werden. Große Mengen an digitalen räumlichen Informationen werden dabei zu einem Datenpool zusammengeführt und europaweit zugänglich gemacht. So wird eine gemeinsame Informationsbasis geschaffen, auf die alle Beteiligten zurückgreifen können.

Damit Kommunen, Städte, Länder, Behörden und Planungsbüros ihre Daten schnell und einfach an das INSPIRE-Format anpassen können, hat die wetransform GmbH die Online-Plattform we>exchange entwickelt. Simon Templer, Geschäftsführer von wetransform, beschreibt das Tool: „Mithilfe einer Webanwendung lassen sich vorhandene Daten aus bestehenden Datenbanken hochladen und in INSPIRE-Formate und Geometriemodelle übertragen. Der Nutzer wird dabei Schritt für Schritt durch den Transformationsprozess geleitet.“

Ausgezeichnete Open-Source-Software für INSPIRE

 

Die wetransform GmbH ist eine Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt. Bereits im Vorfeld hat das Start-up eine Open-Source-Software entwickelt, die als Basis für die neue Plattform dient. Sie wurde bereits 2014 auf der INSPIRE-Konferenz im Rahmen der SmeSpire Challenge als beste „Open-Source-Software für INSPIRE“ ausgezeichnet. Ziel von SmeSpire ist es, Innovationen zur Vereinheitlichung der Umweltdaten zu motivieren und zu unterstützen und damit digitale räumliche Informationen in großem Maße und für jeden zugänglich zu machen.

FFI | Venture Lab startet Lernplattform Learnworlds

Das FFI | Venture Lab stellt ab sofort allen Start-up-Interessierten und gründungswilligen Fraunhofer-Mitarbeitern die Lernplattform Learnworlds zur Verfügung. Hier kann sich jeder über die ersten Schritte von der Technologie zum fertigen Produkt informieren oder sich essentielle Methoden im Business Design aneignen. Neben dem aktuellen Material wird das Portal in den kommenden Monaten mit einer Vielzahl an renommierten, europäischen Universitäten und Forschungseinrichtungen zu einem umfangreichen Curriculum von der Ideenfindungsphase bis hin zu Finanzierung und Wachstum eines Start-ups ausgebaut werden. Mit dem Onlineangebot, wie dem bereits bekannten Ideenportal, möchte FFI | Venture Lab jedem Fraunhofer-Mitarbeiter die Möglichkeit geben, neue Einblicke in die Entrepreneurwelt zu erlangen. Interessierte können ab sofort einen kostenlosen Testzugang erhalten. Hierzu einfach eine kurze Nachricht mit dem Betreff: „test LW“ an philip.von.haussen@zv.fraunhofer.de schicken. Die Anzahl der Testzugänge ist vorerst begrenzt.

Prämierung zur Phase 3 des Münchener Businessplan Wettbewerbs 2015

In Südbayern steigt die Spannung - gemeinsam mit der LfA Förderbank Bayern lädt BayStartUp herzlich zur finalen Prämierung des Münchener Businessplan Wettbewerbs am 28. Juli in München ein!

An diesem Tag dreht sich alles um die besten Startups der Wettbewerbs-Saison 2015. Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium wird zusammen mit Dr. Thies Claussen, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der LfA Förderbank Bayern, die drei finalen Sieger prämieren.

Außerdem werden erfolgreiche Startup-Gründer und Investoren auf der Bühne verraten, auf welchen Wegen Kapital und innovative Konzepte zusammen kommen. Beim Get Together treffen zahlreiche Bekannte aus Bayerns Gründerszene und interessante Gesprächspartner wie Gründer, Wettbewerbs-Juroren, Vertreter aus der Industrie und Investoren zusammen.

Fraunhofer Venture bietet Investoren einen kostenlosen Shuttlebus vom Munich Investment Forum zur Prämierungsfeier an.

Jetzt anmelden! - Start-up Days 2015 am 28. und 29. September in Dresden

Am 28. und 29. September 2015 finden zum dritten Mal die gemeinsam von der Fraunhofer- Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft veranstalteten Start-up Days in Dresden statt.

Die Start-up Days bieten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Instituten der vier großen Forschungsorganisationen ein umfangreiches Informationsangebot zu allen rele- vanten Themen der Unternehmensgründung.

In Vorträgen und Praxisworkshops erfahren Gründungsinteressierte von Experten Wissenswer- tes rund um den eigenen Unternehmensaufbau. Gleichzeitig bieten die Start–up Days eine hervorragende Möglichkeit der Vernetzung mit anderen Gründungsinteressierten aus der außeruniversitären Forschung.

2nd Smart Factory Innovation Forum - Intelligente Fabriken in der mittelständischen Industrie am 24. September in München

Kundennähe, Produktivität, Effizienz und Kostenmanagement sind der Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen mittelständisch geprägten, verarbeitenden Industrie. Der rasante Einzug der Digitalisierung stellt die Unternehmen vor dringend zu lösende Herausforderungen.  

In der verarbeitenden Industrie werden wertschöpfende Prozesse in Echtzeit durch die Produktionsressourcen gesteuert und optimiert. Die Produkte werden intelligent. Sie verfügen über Informationen zu ihrem eigenen Herstellungsprozess, die sie bei Bedarf mit den Menschen und den intelligenten Maschinen teilen.  

Die Reihe dieser digitalen Errungenschaften lässt sich unbegrenzt fortsetzen. Der Wert der Digitalisierung macht sich fest an Kosten- und Fehlerreduzierung, Effizienzsteigerung, Flexibilität, Individualisierung und mehr Komfort. Im 2nd Smart Factory Innovation Forum erörtern Industrievertreter, Wissenschaftler und Experten die Frage, wie diese Versprechen in den Unternehmen der mittelständischen, verarbeitenden Industrie eingelöst werden können.

Das Forum richtet sich auf der Anwenderseite an Unternehmer, Geschäftsleitungs-angehörige, IT- und Produktionsleiter, Geschäftsentwicklungsverantwortliche und Innovationsmanager in Unternehmen der verarbeitenden Industrie.

Ebenso bietet das Forum die Plattform für Anbieter innovativer, digitaler Lösungen in intelligenten Fabriken.  Zudem ist die Veranstaltung ein Forum zum Austausch unter Praktikern, Entwicklern, Experten und Tech-Startup-Gründern.

Bits & Pretzels vom 27. bis 29. September in München

Bits & Pretzels ist ein dreitägiges Festival für alle Gründer, Gründungsinteressierte, Investoren und Inkubatoren, das vom 27. bis 29. September 2015 in München stattfindet. Die bekanntesten Entrepreneure aus aller Welt sowie junge, aufstrebende Unternehmer treffen sich bei dem Event, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Inspirierende Keynotes von hochkarätigen Speakern, spannende Workshops & jede Menge Networking stehen auf dem Programm.

Am dritten Tag heißt es: Willkommen beim größten Volksfest der Welt! Zum ersten Mal in der 205-jährigen Geschichte der Münchner Wiesn füllt Bits & Pretzels das Mittelschiff eines Festzelts auf dem Oktoberfest mit der globalen Startup Szene.

Bei Eingabe des Rabattcodes: BP_Fraunhofer_Venture bei der Anmelden, sparen Sie 50,00 € auf alle Ticketkategorien.  

BSH Venture Forum am 28. und 29. Oktober 2015 in München

 

Gestalten Sie die Entwicklung der nächsten Generation von Hausgeräten mit Europas größtem Hausgerätehersteller BSH Hausgeräte GmbH. Ihr Unternehmen bietet revolutionäre Lösungen für Hausgeräte, die intelligent, vernetzt, autonom, selbstüberwachend und digital benutzergesteuert sind? Bringen Sie Ihr Start-up auf das nächste Level und bewerben Sie sich für die Teilnahme am BSH Venture Forum.

Der Anmeldezeitraum für das BSH Venture Forum endet am 23. August 2015

Unternehmenssimulation Spin-off-Cycle vom 10. bis 12. November im Schloss Hohenkammer

Es ist wissenschaftlich belegt, dass selbst Ausgeführtes im Vergleich zum z. B. Lesen deutlich besser in Erinnerung bleibt. Nicht umsonst wollen Kinder möglichst früh alles selber tun und kommunizieren das auch durch ein klares "Ich!" oder "Selber!". Auch Fehler zu machen gehört zum Lernprozess dazu, das Schadenspotential sollte nur möglichst gering sein.

Aus diesem Grund veranstaltet Fraunhofer Venture seit Jahren mit großem Erfolg die Unternehmenssimulation "Spin-Off-Cycle - Vom Unternehmensaufbau bis zum Exit", durchgeführt durch den darauf spezialisierten Partner Targetsim AG (www.targetsim.com).

Dafür anmelden können sich Gründungsinteressierte sowie angehende und ausführende Führungskräfte. Sie lernen während der Veranstaltung, wie sich eine Ausgründung aufbauend auf einem Businessplan modellhaft entwickeln kann. Sie verstehen, welche operativen und strategischen Maßnahmen Einfluss auf den Erfolg des Unternehmens nehmen können. Sie begreifen Vernetzungen und Zusammenhänge zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen, lernen die Erfolgsfaktoren kennen und verstehen Fachbegriffe, trainieren unternehmerische Entscheidungen, verstehen Unternehmensbewertungen, Jahresabschlüsse und Kennzahlen.

Die Unternehmenssimulation findet vom 10. bis 12. November 2015 in der Nähe von München statt.

INNOVATION DAYS 2015 am 8. und 9. Dezember in Berlin

 

Auf den vierten Innovation Days stellen die führenden deutschen Forschungsorganisationen – Max-Planck-Gesellschaft, Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft und Leibniz-Gemeinschaft – ausgewählte Technologien und Spin-off-Projekte aus den Bereichen Life Sciences (Schwerpunkt Nutrition & Crop Science) und Physical Sciences (Schwerpunkt Photonics & Sensor Technologies) vor.

Neben interessanten Präsentationen und Sessions bieten die Innovation Days eine ideale Plattform, um innovative Forscher, Technologietransfer- Experten, Business Development Spezialisten, Venture-Capital-Experten sowie Führungskräfte aus der Wirtschaft zusammenzubringen.

Fraunhofer Spin-offs und Technologien können sich zusätzlich für einen der 40 Pitching-Beiträge für die beiden Bereiche bewerben. Bei Interesse, senden Sie bitte eine E-Mail an Frau Susanne Weber.

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