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Fraunhofer Venture

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»Networkshop« ist jetzt »Camp@Venture« – Fraunhofer Venture lädt am 9. und 10. Oktober zum Gründer-Workshop nach Berlin ein

Es ist eine mittlerweile bekannte Institution in der Fraunhofer-Welt – der jährlich stattfindende Networkshop von Fraunhofer Venture. In diesem Jahr wird der Workshop im Oktober zum ersten Mal unter dem neuen Namen »Camp@Venture« Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen der Fraunhofer-Institute zusammenbringen. Was sich außer dem Namen noch geändert hat, was dieses Jahr zu erwarten ist und warum der Workshop in der Außenwirkung von Fraunhofer Venture immer bedeutender wird erklären Dominik Malter und Thorsten Lambertus im Interview.

 

Der neue Name »Camp@Venture« lässt auch auf konzeptionelle Neuerungen schließen. Was hat sich beim Gründer-Workshop verändert?

Dominik Malter: Wir sprechen mit unserem diesjährigen Konzept ganz explizit Fraunhofer-Mitarbeiter an, die das Thema Ausgründung und Selbstständigkeit spannend finden, auch wenn Sie aktuell noch kein konkretes Gründungsprojekt verfolgen. Natürlich bieten wir auch spannende Inhalte für Forscher, die bereits an Ihren Geschäftsmodellen arbeiten, dies ist aber keinerlei Voraussetzung. Es geht uns darum, die Neugierde der Teilnehmer zu wecken und Ihnen Tools an die Hand zu geben, wie Sie an diese Art der Technologieverwertung rangehen können.

Thorsten Lambertus: Entrepreneurship erklärt man eben am besten, indem man es Menschen erleben lässt. Dies machen wir nicht nur durch die Tour durch das Berliner Ökosystem, sondern vor allem auch durch das reale Erleben des unternehmerischen Prozesses von der Geschäftsidee bis zum Geschäftsmodell in unserem Business Design Game.

Die beiden Begriffe »Intrapreneurship« und »Technologien« bilden sozusagen die Überschrift des Workshops. Wir werden sie miteinander verknüpft?

Dominik Malter: Hinter dem Begriff Intrapreneurship steht der Begriff Unternehmergeist – und genau diesen wollen wir in den gut 50 Stunden »Camp@Venture« wecken. Der Unterschied zu den vielen gründungswilligen Entrepreneuren in Deutschland ist, dass unsere Fraunhofer-Mitarbeiter auf einen riesigen Fundus von exzellenter Hochtechnologie zugreifen können. Wenn Institute und Mitarbeiter häufiger den Mut haben diese Chancen besser zu nutzen, können beide Seiten davon profitieren.

Thorsten Lambertus: Die Technologie ist nur ein kleiner Bestandteil von Gründungen generell  – auch wenn das Ingenieure und Wissenschaftler nicht immer gerne hören. Wir brauchen ein Anwendungsszenario für die Technologie: ein konkretes Produkt oder einen konkreten Service für einen ganz konkreten Kunden, dem ein ganz konkreter Nutzen gestiftet wird. Und auch das reicht noch nicht. Nur über ein effektives Geschäftsmodell und eine passende Umsetzung wird aus der Geschäftsidee auch ein tragfähiges Vehikel für ein erfolgreiches Unternehmen. Der Transfer der Technologie in dieses Vehikel braucht Menschen, die mit unternehmerischem Denken und Handeln innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft diesen herausfordernden Weg beschreiten. Wir nennen diese Menschen bei Fraunhofer Venture »Intrapreneure«.

Im Programm des Workshops ist ein Business Design Game vorgesehen – was verbirgt sich dahinter?

Thorsten Lambertus: Business Design ist die zentrale Denkweise und Methodik, mit der Fraunhofer Venture Geschäftsideen auf die Reise zur Verwertung bringt. Kern ist das holistische Denken in Geschäftsmodellen, der Fokus auf die Personen hinter dem Geschäftsmodell, visuelles Arbeiten sowie eine Hypothesenbasierte, zügige und schlanke Reduktion des Risikos, das jedem innovativen Geschäftsmodell innewohnt. Das Business Design Game ist eine spielerische Variante zur Vermittlung von Business Design, die von unserem Partner Dr. Bernhard Doll und seinem Unternehmen Orange Hills entwickelt wurde. Hier treten auf Basis eines fiktiven, aber Fraunhofernahen Szenarios, mehrere Gründer-Teams gegeneinander an, um aus einer groben Geschäftsidee eine aussichtsreiche Gründung zu konzeptionieren. Durch gezielte Interventionen werden kritische Lernziele vermittelt, die für die reale Welt essentiell sind. Zudem können sich die Teams durch unternehmerisches Agieren Venture Capital erspielen. Am Ende der Business Design Games gibt es zwar einen Sieger, gewinnen werden aber hoffentlich alle durch die erlernte Methodik.

Warum findet das »Camp@Venture« in Berlin statt?

Dominik Malter: Grundsätzlich haben wir immer versucht, spannende und abwechslungsreiche Locations zu finden. So sind wir vergangenes Jahr vom höchsten Veranstaltungsort Deutschlands – das Schneefernerhaus auf der Zugspitze – ganz in den Norden nach Sylt gezogen. Berlin ist beim Thema Gründung natürlich naheliegend. Einerseits bietet es wunderschöne Locations, andererseits ist Berlin aktuell auf Platz fünf der europäischen Top-Gründungsmetropolen hinter Tel Aviv, London, Paris und Moskau. In unserer Innovations-Tour wollen wir uns genau von diesem Berlin inspirieren lassen.

Thorsten Lambertus: Berlin gehört zu den blühendsten Gründerszenen in Europa. Hier kann man den Spirit der aktuellen Gründergeneration an vielen Ecken spüren und erfolgreichen Entrepreneuren bei der täglichen Arbeit zusehen. Zudem hat Berlin einen sehr geerdeten Charakter. Genau das richtige für potentielle Gründer, die ja auch noch mal ganz »unten“ anfangen wollen.

Die Gründerszene in Deutschland ist lebhaft, der Output aber durchaus steigerungsfähig. Was kann das Camp dazu beitragen, damit die Lust zu Gründen weiter steigt?

Thorsten Lambertus: Die Tour zu Beginn wird hoffentlich mit ein paar Vorurteilen über die Hipster-Szene Berlin aufräumen. Auch wenn tatsächlich der Output vielfach noch zu wünschen übrig lässt: es gibt auch absolute Vorzeige-Projekte in Berlin, zum Beispiel Zalando oder Soundcloud. Mit diesen Rollenvorbildern vor dem geistigen Auge fällt es Fraunhofer-Forschern sicherlich leichter, auch den Weg der Gründung zu wählen. Mit dem Business Design Game vermitteln wir außerdem eine Strategie, die aus weltweiten Best Practices im Bereich Entrepreneurship entstanden ist und zeigt, wie man gezielt Schritt für Schritt sein eigenes Unternehmen aufbaut. Und die passenden Ansprechpartner mit viel Erfahrung lernt man beim Camp auch gleich näher kennen: Das Venture-Team ist quasi vollzählig vor Ort.

Dominik Malter: Die Fraunhofer-Gesellschaft meldet pro Werktag zwei Patente an und ist die größte Organisation für angewandte Forschung in Europa. Wenn wir es schaffen, durch unsere Veranstaltung  das Thema Spin-off stärker in den Köpfen unserer Forscher zu platzieren, bietet das ungeheure Möglichkeiten. Nicht jeder ist zum Gründer geboren, aber jeder sollte diese Art der Technologieverwertung in Betracht ziehen können.

Fraunhofer Venture hat mit FFI ein Förderprogramm initiiert, das schon früh in der Ideenfindung für einen potenziellen Gründungsgedanken strukturell ansetzt. Inwiefern spielt das beim Workshop eine Rolle?

Thorsten Lambertus: FFI steht für Fraunhofer fördert Intrapreneurship und unterstützt Fraunhofer-Mitarbeiter und -Institute im Aufbau unternehmerischer Projekte. Wir setzen bereits sehr früh bei der Sensibilisierung für das Thema an – durch Aufbau von Rollenvorbildern, Erlebenlassen und gezieltes Training. Außerdem unterstützen wir gezielt bei der Ideengenerierung. Etwa durch Workshop-Formate und eine Intranet-Lösung, die meine Kollegen Julia Bauer und Björn Schmalfuß gerade aufbauen. Haben wir einmal eine aussichtsreiche Geschäftsidee und einen oder mehrere motivierte Intrapreneure, folgt die Business Design Phase. Hier wird über den FDay – ein Beschleunigungs-Modus für Geschäftsideen – versucht, die Ideen auf die Straße zu bringen. So unterstützen wir bei aller Verwertungsoffenheit von FFI auch direkt das Fraunhofer Venture-Kerngeschäft. Man erkennt also, dass sich die FFI-Themen auch stark im Camp widerspiegeln.

Wie wichtig ist der Austausch der Gründer untereinander bzw. der Austausch zwischen Gründern und Wissenschaftlern?

Dominik Malter: Der Austausch zwischen gründungsinteressierten Fraunhofer-Forschern kann eine hohe Motivation darstellen und helfen, selbstbewusst an das Thema ranzugehen. Grundsätzlich ist Netzwerken bei diesem Thema natürlich das A und O. Unternehmerisches Denken ist wichtig, dennoch fühlt sich nicht jeder wohl in seiner Haut wenn er Investoren gegenüber präsentieren soll.

Thorsten Lambertus: Bei aller Methodik: Wo Menschen zusammenkommen, da menschelt es. Und gerade bei so komplexen Herausforderungen wie Gründungen ist der Faktor Mensch besonders wichtig. Nicht umsonst zieht ein Investor ein gutes Team einer guten Idee vor. Daher sind Plattformen wie das »Camp@Venture« nicht nur wichtig, um inhaltlich voneinander zu lernen, sondern auch um sich auf emotionaler Ebene zu begegnen und hoffentlich neue, schlagkräftige Teams zu bilden. Darüber hinaus hat die Mischung von hochkarätigen Wissenschaftlern und Gründern riesiges Potential für gute Start-up-Teams. Diese Komplementaritäten sollten wir fördern.

Wie kann man sich zum »Camp@Venture« anmelden?

Dominik Malter: Einfach eine kurze Email an dominik.malter@fraunhoferventure.de schreiben oder ganz unverbindlich zum Telefonhörer greifen. Gerne besprechen wir auch mit jedem einzeln, ob diese Veranstaltung den gewünschten Mehrwert bringt.

Erste Business Design Games Gewinner gekürt

 

Am 24./25. Juli 2014 fanden die ersten „FFI Business Design Games“ in der HansaLOC München statt. Einen Steinwurf von der Fraunhofer-Zentrale entfernt kämpften 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 11 verschiedenen Fraunhofer-Instituten in 5 Teams um den Sieger-Titel. Am Ende streckten Marthe Knudsen (IML), David Bücheler (ICT), Javier Gutiérrez (IIS) und Steve Rommel (IPA) die Trophäen in die Höhe. Sie hatten sich in dem von der Orange Hills GmbH entwickelten Spiel, das den Weg anhand der "Business Design“-Methodik von der Geschäftsidee, über den ersten Entwurf eines Geschäftsmodells, bis hin zum effizient fokussierten 7 Wochen Umsetzungsplan systematisch aufzeigt, am Ende mit deutlichem Abstand durchgesetzt. Und das nach toller Aufholjagd: Am ersten Tag hatte das Geschäftsmodell die dreiköpfige Investoren-Jury noch nicht überzeugt. Am zweiten Tag jedoch mussten die Teams ihre Geschäftsmodell-Entwürfe realen Markttests unterziehen (z.B. durch einen spontanen Besuch beim Mercedes-Händler um die Ecke), einen sozialen Prototypen aus Lego oder Pappe bauen und einfallsreich auf den Wegfall ihres Patents reagieren. Hier blühte das unternehmerische Potential des späteren Sieger-Teams auf und am Ende überzeugten sie die wichtigste Jury: die der anderen Spiel-Teilnehmer. Und heimsten so das dickste Säckchen Poker-Chips über die gesamten zwei Tage gesehen ein.

5 Jahre Smartmembranes GmbH - Fraunhofer IWM Ausgründung produziert weltweit einzigartige Filtermembranen

Luft, Wasser, Blut – bei allen Flüssigkeiten und Gasen gibt es Gründe sie zu filtern. Wenn es dabei auf kleinste Parameter ankommt, beispielsweise Nanopartikel oder Viren herausgefiltert werden sollen, und der Filter gleichzeitig hochgradig symmetrisch und strukturiert sein muss, gibt es weltweit nur einen Anbieter: Smartmembranes, das Start-up von zwei Chemikerinnen aus Halle an der Saale.

Die meisten großen Innovationen brauchen Zeit damit ihre Tragweite vom Markt erkannt wird. Das Produkt von Monika Lelonek und Dr. Petra Göring könnte so eine Innovation sein, denn die Markteinführung ihrer weltweit einzigartigen Filtermembranen hat ihnen einen langen Atem abverlangt. Das Problem: Kaum jemandem war bekannt, dass per Ätz- und Elektrolyseverfahren hergestellte Poren in Aluminiumoxid oder Silizium so feine Filtermembranen ergeben. Exakt fünf Jahre nach der Gründung bieten die beiden Forscherinnen heute mit ihrer fünfköpfigen Firma Smartmembranes damit maßgeschneiderte Lösungen für verschiedenste Anwendungen an.

START with Business Planning - Studierende unterstützen Gründer

"START with Business Planning" ist ein Kooperationsprojekt des LMU Entrepreneurship Center und der Fakultät für Betriebswirtschaft an der LMU München und Teil des Lehrangebotes des LMU EC.

Unter intensiver Betreuung von Mentoren aus den beteiligten Lehrstühlen sollen die Studierenden lernen, Erfolg versprechende Business Pläne zu entwickeln. Neben den theoretischen Grundlagen arbeiten die Seminarteilnehmer deshalb in Kleingruppen am Business Plan eines realen Gründungsvorhabens.

Um jedem Projektteam ein reales Gründungsvorhaben zur Verfügung stellen zu können, schließt die Fakultät für Betriebswirtschaft an der LMU München Partnerschaften mit außenstehenden Organisationen ab.

Im Rahmen dieser Kooperationen soll das Seminar "Business Planning" vorhandene Business Pläne in zentralen Punkten vertiefen und den Gründern konkrete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung dieses Plans geben.

Interessierte Gründer können sich bis zum 31.08.2014 mit ihrer Geschäftsidee per Online-Verfahren bewerben.

Venture Lounge Internet, Media & Games am 24. September in Berlin

Unter dem Motto "Internet, Media & Games" findet die Venture Lounge am 24.09.2014 in Berlin statt. Die Venture Lounge bringt junge Gründer mit den VC-Gebern zusammen, die Lust auf neue Ideen haben und mit Risikokapital für Rückenwind sorgen.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten ausgewählte Unternehmer die Möglichkeit, ihren Business Case den anwesenden Investoren vorzustellen. Im Anschluss an die Präsentationen haben die Teilnehmer die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre Einzelgespräche zu führen. Die Teilnahme ist selbstverständlich auch ohne Präsentation möglich. Fachvorträge und der Erfahrungsbericht eines erfolgreichen Unternehmers runden das Programm ab.

Unternehmen, die sich im Rahmen der Venture Lounge präsentieren wollen, können den OnePager herunterladen und ausgefüllt (max. 2 Seiten) an Frau Greta Schäfer senden. Einsendeschluss ist der 10. September 2014.

Start-up Days 2014 am 29./30. September in Bonn

Am 29. und 30. September 2014 finden zum zweiten Mal die gemeinsam von den Transferstellen der Leibniz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft veranstalteten Start-up Days in Bonn statt.

Die Start-up Days bieten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Instituten der vier großen Forschungsorganisationen ein umfangreiches Informationsangebot zu allen relevanten Themen der Unternehmensgründung.

Die Teilnahmegebühr beträgt 25,- €.

Unternehmenssimulation Spin-off-Cycle vom 11. bis 13. November im Schloss Hohenkammer

Es ist wissenschaftlich belegt, dass selbst Ausgeführtes im Vergleich zum z. B. Lesen deutlich besser in Erinnerung bleibt. Nicht umsonst wollen Kinder möglichst früh alles selber tun und kommunizieren das auch durch ein klares "Ich!" oder "Selber!". Auch Fehler zu machen gehört zum Lernprozess dazu, das Schadenspotential sollte nur möglichst gering sein.

Aus diesem Grund veranstaltet Fraunhofer Venture seit Jahren mit großem Erfolg die Unternehmenssimulation "Spin-Off-Cycle - Vom Unternehmensaufbau bis zum Exit", durchgeführt durch den darauf spezialisierten Partner Targetsim AG.

Dafür anmelden können sich Gründungsinteressierte sowie angehende und ausführende Führungskräfte. Sie lernen während der Veranstaltung, wie sich eine Ausgründung aufbauend auf einem Businessplan modellhaft entwickeln kann. Sie verstehen, welche operativen und strategischen Maßnahmen Einfluss auf den Erfolg

des Unternehmens nehmen können. Sie begreifen Vernetzungen und Zusammenhänge zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen, lernen die Erfolgsfaktoren kennen und verstehen Fachbegriffe, trainieren unternehmerische Entscheidungen, verstehen Unternehmensbewertungen, Jahresabschlüsse und Kennzahlen.

Die Veranstaltung 2014 findet vom 11. bis 13. November 2014 in der Nähe von München statt. Anmeldeschluss ist am 31.08.2014.

INNOVATION DAYS 2014 am 1. und 2. Dezember in München

Auf den dritten Innovation Days stellen die führenden deutschen Forschungsorganisationen – Max-Planck-Gesellschaft, Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft und Leibniz-Gemeinschaft – ausgewählte Technologien und Spin-off-Projekte aus den Bereichen Life Sciences (Schwerpunkt Biotechnologie) und Chemical & Physical Sciences (Schwerpunkt Materialien und Leichtbau) vor.

Neben interessanten Präsentationen und Sessions bieten die Innovation Days eine ideale Plattform, um innovative Forscher, Technologietransfer- Experten, Business Development Spezialisten, Venture-Capital-Experten sowie Führungskräfte aus der Wirtschaft zusammenzubringen.

 

Fraunhofer-Forscher aufgepasst!

 

Fraunhofer Spin-offs und Technologien können sich zusätzlich für einen der 40 Pitching-Beiträge für die beiden Bereiche bis zum 05.09. bewerben. Bei Interesse, senden Sie bitte eine E-Mail an Susanne Weber.

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