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Fraunhofer Venture

SmartMembranes – eine Idee wird Wirklichkeit

Monika Lelonek, Geschäftsführerin der SmartMembranes GmbH berichtet darüber, wie die Teilnahme an einem Ideenwettbewerb für Wissenschaftlerinnen aus der Nanotechnolgie den Anstoß zur Gründung gab und dadurch auch der Kontakt zur Fraunhofer-Gesellschaft entstand.

 

 

 

Über SmartMembranes

Die SmartMembranes GmbH stellt hochgeordnete nano- und makroporöse Membranen aus Silizium und Aluminiumoxid her. Durch die enge Porendurchmessverteilung können die Membranen zur speziellen Filterung von Wasser, Luft oder anderen Stoffen eingesetzt werden. Verwendung finden die Membranen in Industrie und Forschung.

Mit Unterstützung von Fraunhofer Venture wurde 2008 ein Businessplan für SmartMembranes erstellt. Ein Jahr später gründete sich die SmartMembranes GmbH dann aus dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Halle (Saale) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aus.

Frau Lelonek, Ihr Unternehmen SmartMembranes produziert nano- und makroporöse Membranen aus Aluminiumoxid und Silizium. Wie werden diese hergestellt und in welchen Bereichen finden sie Verwendung?

Bei der Herstellung handelt es sich um elektrochemische Ätzverfahren. Hierbei werden Luftlöcher in die Materialien Aluminium und Silizium geätzt. Durch unser spezielles Know-how können wir die Parameter, wie die Porengrößen oder- längen sehr genau nach Kundenwunsch einstellen. Die Membranen finden in der Sterilfiltration, in der multifunktionellen Sensorik und in der Katalyse Anwendung. Es sind aber noch viele weitere Anwendungen denkbar, die in der Forschung bereits getestet werden.

Wann reifte in Ihnen der Gedanke, sich selbstständig zu machen?

Meine Kollegin Petra Göring und ich haben uns auf der Nano-Entrepreneurship-Academy (NEnA), einem Ideenwettbewerb für Wissenschaftlerinnen aus der Nanotechnologie kennengelernt. Dort haben wir Vieles über Selbständigkeit gelernt und mit unserer Gründungsidee den ersten Preis gewonnen. Als Fraunhofer Venture uns anbot, uns bei der Erstellung des Businessplans zu unterstützen, waren wir noch ganz am Anfang. Mit dem Prozess der Businessplan-Erstellung und der Auseinandersetzung mit dem Thema war die Idee der Gründung immer näher gekommen.

Was hat schließlich den Ausschlag dafür gegeben, dass Sie den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt haben?

Der Businessplan, den wir innerhalb eines Jahres erstellt haben, hat uns nach intensiver Recherche gezeigt, dass das Produkt Potential hat. Auch die Fraunhofer-Gesellschaft glaubte an das Vorhaben. Das hatte uns schließlich in der Entscheidung bestärkt.

Wie sind Sie zum Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Halle gekommen, aus dem sich SmartMembranes ausgegründet hat?

Nach der NEnA hat uns Fraunhofer Venture Unterstützung in der Businessplan-Erstellung angeboten, da sie als Teil der Jury begeistert von der Idee waren. So bin ich zum Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM gekommen; das Institut war schon in ähnlichen Forschungsbereichen tätig, der Institutsleiter Herr Professor Wehrspohn, einer der führenden Know-how-Träger im Bereich nano- und makroporöser Membranen aus Aluminiumoxid und Silizium.

2008 erhielten Sie über das Programm Fraunhofer fördert Existenzgründung (FFE) eine einjährige Förderung. Wie sah die Unterstützung durch Fraunhofer Venture konkret aus?

Wir erhielten finanzielle Mittel, um unsere Gehälter zu zahlen und in Reisen und Marktrecherchen investieren zu können sowie um den Businessplan erstellen zu können. Auch stand uns ein erfahrener Coach zur Seite, der den Prozess begleitet hat. Wir haben auch zusätzlich das Programm Fraunhofer fördert Management (FFM) von Fraunhofer Venture genutzt, so dass uns Wissenschaftlern eine Betriebswirtin zur Seite stand, die den wirtschaftlichen Part des Businessplan mit uns ausgearbeitet hat.

Stehen Sie heute noch im Kontakt mit Fraunhofer Venture?

Ja, natürlich. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist Teilhaber unseres Unternehmens, so dass wir hier in der Informationspflicht sind, aber auch in Entscheidungen die Firma betreffend zusammenarbeiten und uns Feedback einholen, wo das Wissen von Fraunhofer Venture helfen kann.

Wie sehen Ihre Ziele für SmartMembranes in den nächsten fünf Jahren aus?

Vorrangiges Ziel ist es natürlich, dass sich die Firma selbst tragen kann und wir noch weiter wachsen, sowohl in den Umsätzen als auch in der Anzahl der Mitarbeiter. Wir wünschen uns ein gesundes Wachstum, neue interessante Projekte und Zufriedenheit der Kunden.

Sie sind eine der wenigen Frauen, die mit Hilfe von Fraunhofer Venture ein eigenes Unternehmen gegründet haben. Warum gibt es Ihrer Meinung nach nur wenige Gründerinnen?

Ich denke, dass Naturwissenschaftler an sich relativ risikoavers sind und die Wissenschaft vor die Rentabilität setzen. Die Verantwortung und vor allem auch neue Risiken, wie die fehlenden BWL-Kenntnisse, schrecken wahrscheinlich viele ab. Hinzu kommt auch noch die Verantwortung für die Familie. Bei vielen Frauen besteht die Angst, auf vieles verzichten zu müssen. Meine Kollegin hat bereits Kinder und ist der beste Beweis dafür, dass die Gründung eines Unternehmens funktionieren kann, wenn die Familie dahintersteht.

Was gefällt Ihnen besonders an der Selbstständigkeit?

Die Möglichkeit selbst zu entscheiden, eigene Ideen zu entwickeln und diese dann auch umzusetzen. Jede Tätigkeit hat direkten Einfluss auf die Entwicklung des Unternehmens. Man weiß genau, wofür man arbeitet. Natürlich verzichtet man gleichzeitig auf ein Gehalt, das in der Industrie als Angestellte definitiv höher wäre, aber jeder Gründer hofft natürlich, dass sich die Mühe dann in ein paar Jahren auch finanziell auszahlt.

Aus Ihrer Erfahrung heraus, welchen Ratschlag können Sie angehenden Gründerinnen und Gründern geben?

Nie den Mut aufgeben, auch wenn es manchmal hoffnungslos aussieht und länger dauert. Das gehört dazu. Man sollte nicht zaghaft sein und alle Möglichkeiten nutzen, sich Ratschläge und Unterstützung von erfahrenen Personen zu holen.

Frau Lelonek, vielen Dank für das Interview.

 

Scopis GmbH

Hochgenaue Mess- und Navigationssysteme für die minimalinvasive Chirurgie

 

 

Minimalinvasive Operationsmethoden haben die Medizin revolutioniert. Selbst für komplizierte Eingriffe sind heutzutage nur wenige kleine Schnitte nötig. Das minimiert Komplikationen und verkürzt die Heilungszeit der Patienten erheblich. Die Scopis GmbH hat die minimalinvasive Chirurgie durch die Entwicklung laserbasierter endoskopischer und mikroskopischer Mess- und Navigationssysteme weiter entscheidend optimiert. Eine innovative 3D-Vermessung ermöglicht erstmals die reproduzierbare Durchführung von chirurgischen Eingriffen. Dadurch können klinische Komplikationen minimiert und somit Kosten optimiert werden. Die Scopis GmbH ist aus dem Berliner Zentrum für Mechatronische Medizintechnik hervorgegangen, das gemeinsam von der Fraunhofer-Gesellschaft und der Charité-Universitätsmedizin Berlin betrieben wird, und wurde von Fraunhofer Venture bei der Gründungsvorbereitung unterstützt.

Bessere Ergebnisse auch bei komplizierten Fällen

Das Produktangebot der Scopis GmbH umfasst die Mess- und Navigationssysteme sowie Erweiterungssoftware. Die Systeme helfen dem Anwender Operationszeiten zu verkürzen, klinische Komplikationen zu reduzieren, bessere postoperative Ergebnisse zu erzielen und somit Kosten einzusparen. Darüber hinaus bietet Scopis auch ein großes Angebot an navigierten Instrumenten, mit deren Hilfe die Mess- und Navigationssysteme auch in komplizierten Fällen zum Einsatz kommen können – so zum Beispiel wenn aufgrund vorangegangener chirurgischer Eingriffe anatomische Landmarken fehlen.

Unkomplizierte, benutzerfreundliche Anwendung

Bei der Entwicklung innovativer Technologien und deren Umsetzung arbeitet die Scopis GmbH weiterhin eng mit den Fraunhofer-Forschern zusammen. Die Produkte werden in Zusammenarbeit mit Chirurgen der Charité-Universitätsmedizin für den täglichen Einsatz optimiert und werden somit höchsten Anforderungen gerecht. Die Scopis® Navigation kann beispielsweise mithilfe von endoskopischen Messeaufsätzen und der Software Scopis® Laser um eine laser-basierte endoskopische Messung und Navigation erweitert werden. Die Messaufsätze sind kompatibel mit allen konventionellen Endoskopen und ermöglichen so eine unkomplizierte Erweiterung vorhandener Geräte. Messungen an anatomischen Strukturen können so endoskopisch und berührungslos vorgenommen werden, die Navigationsinformationen sind dabei kontinuierlich verfügbar. Neuste Algorithmen ermöglichen dabei die Zeit für die Bild-zu-Patientenregistrierung auf unter 30 Sekunden zu reduzieren, die Systemvorbereitungszeit verkürzt sich damit auf unter drei Minuten.

Mit der Scopis® Planungsstation können Operationen auch außerhalb der OP-Umgebung geplant werden. Interne und externe Bilddaten lassen sich einfach importieren, so können anatomische Strukturen in Patientenbilddaten präoperativ markiert sowie Planungsmarken und dreidimensionale Planungsstrukturen angelegt werden.

Networkshop 2013 vom 06. bis 08. Juni 2013 auf Sylt

Wie finde ich passende Partner? Wer ist mein Kunde? Wie gehe ich an unerwartete Probleme heran? Diese und weitere Themen spielen bei der Gründung eines Unternehmens oft eine wichtige Rolle. Der Networkshop 2013 soll durch erfahrene Experten im persönlichen und vertraulichen Gesprächen Antworten auf Ihre Fragen geben und der Kreativität durch einen "Perspektivenwechsel" freien Lauf lassen. Nach dem Schneefernerhaus 2012 findet der Networkshop 2013 vom 6. bis 8. Juni auf Sylt statt. Es werden auch wieder mehrere Spin-offs über ihre Erfahrungen bei der Ausgründung berichten.

Der Anmeldeschluss wurde bis zum 19. April 2013 verlängert!

Fraunhofer-Investmentforum 2013 am 20. Juni 2013 in München

Ressourcennutzung und Energieeffizienz spielen heute und in Zukunft eine wichtige Rolle. Das diesjährige Fraunhofer-Investmentforum steht daher ganz unter dem Motto "Effizient die Zukunft gestalten". Bereits zum siebten Mal bietet Fraunhofer Venture am 20. Juni 2013 ab 14:00 Uhr Interessierten die Möglichkeiten, neue, spannende Technologien und innovative Fraunhofer-Ausgründungen kennenzulernen und gemeinsam Pläne für die effiziente Verwirklichung ihrer Ziele zu entwickeln. Mit dem Investmentforum will Fraunhofer Venture eine Brücke zwischen Kapitalgebern und Gründern schlagen.

HVB Gründerinnen-Mentoring 2013

Bereits zum zweiten Mal schreibt die HypoVereinsbank auf Initiative des HVB Frauenbeirats ein Mentoring-Programm aus: Erfahrene Unternehmerinnen unterstützen ausgewählte Gründerinnen auf ihrem Weg in ihr eigenes Unternehmen.

Für die Gewinnerinnen beginnt das Mentoring im Juni 2013 mit einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung in München. Impulsvorträge, Diskussionen mit Experten und auf die ausgewählten Gründerinnen zugeschnittene Workshops läuten das Programm ein. In den folgenden sechs Monaten folgen persönliche Termine mit den Mentorinnen und den Gründungsspezialisten der HypoVereinsbank. Ausgewählte HVB Frauenbeiräte übernehmen dabei die Patenschaft für ein Gründerinnen-Mentoring. Darüber hinaus können die sechs Mentoring-Gewinnerinnen für die Dauer des Programms an hochkarätigen Veranstaltungen der Kooperationspartner teilnehmen.

Einsendeschluss ist der 30. April 2013

Energy Awards: Handelsblatt und GE suchen Leuchtturm-Projekte der Energiewende

Die Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, -verteilung und ihre effiziente Nutzung werden zu zentralen Themen für die Gesellschaft. Die klassische Energiebranche wird zunehmend heterogen. Mit den Energy Awards tragen Handelsblatt und GE dieser Entwicklung Rechnung. Mit der Initiative wird den zukunftsträchtigen und innovativen Energiekonzepten unserer Zeit die öffentliche Bühne geboten, die sie verdienen. Zugleich bringt die Energy Academy die Entscheider der neuen Energiewelt in einem Panel zusammen.

Ausgezeichnet werden Bewerber in vier Kategorien: das Energie-Startup des Jahres, die Gewerbliche Anlage des Jahres, das Energie-Haus des Jahres sowie das Fortbewegungsmittel des Jahres.

Einsendeschluss ist der 6. Mai 2013.

Grundlagen der Unternehmensfinanzierung - Informationen und Tipps aus erster Hand am 6. Mai in Erlangen

Die richtige Finanzierung zu den richtigen Konditionen zur richtigen Zeit. Bei der Suche nach einer geeigneten Finanzierung für eine Unternehmensgründung oder -erweiterung spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle. In diesem Seminar erhalten die Teilnehmer einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung, so dass diese danach entscheiden können, welche Finanzierung am besten für sie geeignet ist.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung ist bis zum 29. April 2013 möglich.

WakeUp! "High-Tech braucht Marketing!" am 16. Mai 2013 in München

Junge Unternehmer denken oft: Meine Ideen sind gut, ich habe viel um die Ohren, was soll ich mich mit Marketing & Werbung beschäftigen. Das ist verständlich. Aber gute Werbung ist mehr als bunte Bilder. Gerade in technischen Unternehmen dominiert oft der Inside-Out-Blick. Große Chancen in Richtung klare Marktadressierung und Wettbewerbsabgrenzung werden vergeben. Das kostet potenzielle Kunden und im Nachhinein viel Geld.

In diesem WakeUp! zeigt Munich Network, wie Sie zur nötigen Klarheit kommen. Dabei arbeiten diese mit Beispielen von am Markt bereits positionierten Hidden Champions. Als Arbeitsgrundlage dient das Start-Up-Mantra©, das bei Bedarf aus der Schublade gezogen werden kann.

WakeUp! ist eine Netzwerk-Veranstaltung im Munich Network. Jedes WakeUp! steht unter einem besonderen Thema. Dazu referiert ein Themen-Experte ca. 20 Minuten und teilt seine persönlichen Erfahrungen mit den Teilnehmern. Alle Teilnehmer stellen sich persönlich vor und haben zudem Gelegenheit, auch ihre eigenen Erfahrungen, Ideen und Perspektiven auf das Tagesthema mit den anderen Teilnehmern auszutauschen.

7. Private Equity Konferenz NRW am 22. Mai 2013 in Düsseldorf

Wer bezahlt die Energiewende? Neue Finanzierungsformen für die Energieversorgung von morgen

Die Energiewende ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wichtige Schritte bei ihrer Umsetzung: den Energieverbrauch senken und die Energieinfrastruktur dezentral ausrichten. Denn nur eine Energieerzeugung vor Ort macht von Rohstoff- und Energieimporten unabhängig. Langfristiges Ziel: energieautarke Regionen und Kommunen.

Welche Möglichkeiten bieten Bürgerbeteiligungen und Crowdfunding als neue Finanzierungsformen? Welche Herausforderungen stellt die Energiewende an Private Equity und Venture Capital?

Die 7. Private Equity Konferenz NRW greift diese und andere Finanzierungsfragen rund um die Energiewende auf. Experten wie Prof. Dr. Fritz Vahrenholt und der Journalist Frank Farenski geben in Vorträgen und Interviews ihre Einschätzungen zur Energiewende ab. In zwei Diskussionsrunden werden neue Finanzierungsansätze zur dezentralen Energieversorgung aus Sicht von Investoren, Verbrauchern und Unternehmern beleuchtet. Abschließend wird Prof. Dr. Hans-Werner Sinn einen volkswirtschaftlichen Ausblick zur aktuellen Entwicklung in der Eurozone geben.

Bosch Venture Forum am 5. und 6. Juni in Stuttgart

Gemeinsam mit Munich Network veranstaltet die Bosch Group dieses Jahr zum 3. Mal das Bosch Venture Forum. Die Bosch Group ist weltweit auf der Suche nach jungen, ambitionierten Unternehmen mit Lösungen aus den Bereichen Power to Gas, Big Data Analytics und Mobility Solutions. Bietet Ihr Unternehmen innovative Lösungen in diesen Zukunftstechnologien? Dann präsentieren Sie Ihr Unternehmen auf dem Bosch Venture Forum am 5. und 6. Juni 2013. Eröffnen Sie sich Möglichkeiten mit der Bosch Group Partnerschaften zu starten etwa strategische Investments, Entwicklungskooperationen, Unterstützung beim nationalen / internationalen Roll-out. Zwölf Finalisten werden nach dem Anmeldeschluss von Robert Bosch Venture Capital ausgewählt und eingeladen, an dem Forum teilzunehmen.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Das rechtliche 1x1 der Existenzgründung am 6. Juni 2013 in Stuttgart

Wie kann ich meine Geschäftsidee, mein Werk oder meine Dienstleistung möglichst umfassend schützen? Was muss ich bei bzw. vor Verhandlungen mit Agenturen, möglichen Kooperationspartnern oder Investoren beachten? Welche Möglichkeiten der Kapitalisierung habe ich und welche sind für mich sinnvoll? Was ist die geeignete Rechtsform für mein Unternehmen? Worauf ist bei der Vertragsgestaltung mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden zu achten? Welche Informationspflichten muss ich berücksichtigen?

In Kooperation mit Rechtsanwalt Henrik Angster (Angster Rechtsanwalts GmbH) bietet bwcon in regelmäßigen Abständen Beratungssprechtage rund um das Thema „Recht“ an. Teilnehmer können sich hier in persönlichen Orientierungsgesprächen zu unter anderem den folgenden Punkten  informieren:

  • Gewerbliche Schutzrechte
  • Rechtsformen und Gesellschaftsrecht
  • Urheber-, Patent- und Markenrecht
  • Vertragsgestaltung
  • uvm

Die Teilnahme ist kostenfrei. Sie können sich bis 05.06.2013 für eine kostenlose Sprechstunde (Dauer: 45 Minuten) anmelden.