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Dr. Walter Grassl von Munich Venture Partners im Gespräch
Munich Venture Partners (MVP) – Partner für Investoren und Spin-offs: Haifischbecken oder echte Chance? Wer profitiert?

- Dr. Walter Grassl
Munich Venture Partners (MVP), ein Münchner Venture-Capital-Unternehmen, hat in Kooperation mit der Fraunhofer-Gesellschaft einen Fonds zur Finanzierung von innovativen High-Tech Firmen gegründet. Ein Schwerpunkt der Investitionstätigkeit von Munich Venture Partners ist die Unterstützung von Ausgründungen aus der Fraunhofer-Gesellschaft.
Herr Dr. Grassl, MVP ist ein Risikokapitalgeber. Erklären Sie kurz das Zusammenspiel zwischen Investor und Start-up. Wer ist der Hai und wer der Fisch im Ozean?
Für die Finanzierung von Start-ups hat sich eine neue Klasse von Investoren herausgebildet – Venture Capitalists, die bereit sind das Risiko zu tragen. Mit der Finanzierung gehen also Risikokapitalgeber und Start-up eine enge Beziehung ein. Die wesentliche Grundlage ist dabei das gemeinsame Streben nach Wertsteigerung und erfolgreichem Exit. Insofern tragen beide Seiten zum Erfolg oder Nichterfolg einer Firma bei und sind entweder zusammen die Gewinner oder die Verlierer. Aus dem Grund ist keiner von beiden der Hai oder der Fisch.
Was muss das Team mitbringen, das sich bei Ihnen bewirbt?
Sehr wichtig ist neben der Geschäfts- und Fachkompetenz der absolute Willen, die Technik weltweit zum Erfolg zu führen. Dieser weltweite Fokus ist für die MVP ein sehr wichtiges Kriterium sowie letztlich auch für Fraunhofer. Denn in den relevanten Geschäftsfeldern, Green Energy Technologies, Green Information und Communication Technologies, gibt es fast keine Regionalnischen mehr. Somit nehmen wir nur Lösungen in unser Portfolio mit auf, die sich auf dem Weltmarkt behaupten können.
Wer entscheidet darüber, ob eine Idee nun finanziert wird oder nicht?
Diese Entscheidung trifft das ganze Team von MVP. Allem voraus geht das Due-Dilligence-Verfahren, mit dem das Geschäftsmodell nach Punkten wie Technologie, Geschäftsmodell, Marktwettbewerb und Erfolgschancen untersucht wird. Außerdem sprechen wir mit Experten aus unserem Netzwerk oder aus der betreffenden Industrie, die einen sehr guten Überblick über den Markt haben. Auf dieser Basis fällen wir dann eine objektive Entscheidung im Team. So eine umfangreiche Einschätzung ist absolut notwendig, denn schließlich verwalten wir den Fonds und müssen für unsere Entscheidung gerade stehen.
Und wie hoch ist der Preis für das Engagement eines Venture Capital Investors? Wie viele Stücke vom ganzen Kuchen muss das junge Unternehmen abtreten oder anders ausgedrückt wie viel bleibt zum Schluss von der ursprünglichen Idee, der Vision des Gründer-Teams übrig?
Es gibt keine eindeutige Antwort auf diese Frage, denn wie die Firmenaufteilung aussieht, hängt natürlich von verschiedenen Faktoren ab. Beispielsweise davon wie viel Geld das Unternehmen benötigt, um seine Produktlösungen zu entwickeln oder wie hoch der Firmenwert bei einer Investition geschätzt wird. Wir von MVP als kapitalverwaltender Fonds haben ein Limit und dürfen nur in Unternehmen investieren, in denen wir weniger als 50% halten. Natürlich kann eine Verhandlungsphase zwischen Investor, Technologiegeber und Unternehmer länger dauern und sehr intensiv sein, aber wenn dann eine Einigung erreicht ist, dann hat sicherlich jeder Beteiligte das Gefühl, seinen adäquaten Anteil an der Firma bekommen zu haben. Ein Unternehmen kann nur dann erfolgreich sein und an einem Strang ziehen, wenn alle mit der Situation zufrieden sind.
Wie viel Bauchgefühl steckt in jeder Investitionsentscheidung oder basiert die Entscheidung auf einer einfachen Kosten-Nutzen-Rechnung?
Wie schon erwähnt, ist eine Investitionsentscheidung auf der Due-Dilligence aufgebaut. Zusätzlich brauchen wir in vielen Fällen eine Einschätzung von Experten, die den Markt seit langer Zeit kennen. Trotzdem liegt die Entscheidung bei uns und da kommt es schon vor, dass wir manchmal nach unserem Bauchgefühl gehen. Falls wir uns im Team dann nicht einig sind und einer sehr große Bauchschmerzen bei einer Investition hat, dann heißt das für alle sich noch einmal mit der Situation auseinanderzusetzen und vielleicht auch genauer hinzusehen. Am Ende aller Tage haben wir uns aber immer einigen können.
Sind Sie manchmal selbst davon überrascht, wie weit sich ein Start-up von den ersten Plänen wegentwickelt?
Nein, umgekehrt, ich wäre davon überrascht, wenn ein Start-up den Businessplan ganz genau einhalten würde. Ich habe schon öfters gesehen, wie ein Start-up sich manchmal deutlich besser oder in eine ganz andere Richtung entwickelte als es der Businessplan vorgesehen hat. Z.B. bei Lösungen, die auf dem ursprünglich angedachten Markt nicht angenommen wurden, aber in einer anderen Anwendung plötzlich sehr erfolgreich sind. Ein Beispiel wäre die Firma Vis-a-pix, eine Ausgründung aus dem Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik (Heinrich-Hertz-Institut) in Berlin, die im Security-Bereich begonnen hat und heute einer der Marktführer im Bereich der Softwarevideoanalyse ist. Es gibt natürlich auch Firmen, die sich schlecht entwickeln und dann kaputt gehen. Dafür gibt es viele Ursachen und Faktoren, wie z.B. eine falsche Markt- oder Wettbewerbseinschätzung.
Fallen Ihnen spontan drei Punkte ein die in Deutschland verändert werden sollten, damit sich Start-ups besser entwickeln können?
Da gibt es mehrere Punkte. Ein Schlagwort hierzu wäre, dass Deutschland Innovationen braucht. Aber Innovationen alleine reichen nicht. Ebenso brauchen wir mutige Unternehmer, die aus diesen Innovationen erfolgreiche Produkte sowie wertvolle und große Firmen entwickeln. Diese Unternehmer müssen wir unterstützen, indem wir uns mehr auf die Chancen konzentrieren und weniger auf die Bedenken. Wir finden oft mehrere Gründe, etwas nicht zu tun, bevor wir nach Gründen suchen, etwas zu tun. Dabei müsste der unternehmerische Mut und der daraus entstehende Erfolg auch gesellschaftlich mehr anerkannt, belohnt und honoriert werden. Bewunderung statt Neid wäre wichtig. Und natürlich brauchen wir mehr Risikokapital. Im Vergleich zu den USA haben wir absolut und relativ gesehen weniger Venture Capital.
Vom armen Studenten zum Millionär – wie oft kommt das vor?
Das kommt gar nicht so selten vor. Ich gehe von mindestens 2 – 3 Dutzend aus. Wenn Sie mich gefragt hätten: „Vom armen Studenten zum Milliardär“, dann ist das natürlich deutlich seltener, aber in der letzten Zeit sowohl in den USA als auch in Europa durchaus zu beobachten. Wenn ich mir die Firmenwerte der Portfolios ansehe, dann liegen fast alle Unternehmer mit ihren Firmenanteilen im Millionenbereich. Dass ein erfolgreicher Exit dann noch an der einen oder anderen Stelle kommen muss, ist klar. Aus dem Grund sage ich, dass die Chancen nicht schlecht stehen. Man muss sein Vorhaben nur bis zum Ende durchziehen.
Herr Dr. Grassl, vielen Dank für das Interview.
Spin-off im Profil
Audanika GmbH
Gelungene Harmonien

iPhone, iPad oder iPod als Musikinstrument nutzen? Ein App namens SoundPrism sorgt seit August 2010 dafür, dass auch musikalische Laien schöne Klänge erzeugen können. Und das ganz einfach per Fingerbewegung auf dem Touchscreen. Dazu kommen das dynamische Interface und die kinderleichte Bedienbarkeit. "Erklären lässt sich die Technologie am einfachsten indem man es ausprobiert und sich die App-Oberfläche ansieht, dann versteht man, wie es funktioniert", erläutert Sebastian Dittmann, Gründungsgesellschafter der Fraunhofer-Ausgründung Audanika GmbH, ein junges Unternehmen, das innovative, digitale Musikinstrumente entwickelt.
SoundPrism ist kein Melodieinstrument wie das Klavier sondern ein Harmonieinstrument. Die schematische Anordnung von Tönen in SoundPrism erlaubt es dem Anwender bis zu drei Akkorde gleichzeitig zu spielen und außerdem auf die breite Palette von Tonhöhen zuzugreifen. Zusätzlich steht dem Benutzer eine Bildlaufleiste zur Verfügung, mit der man zu anderen Farbsequenzen wechseln kann, die eine Tonart repräsentieren. Der Clou: Mit SoundPrism kann jeder Mensch, selbst wenn er noch nie ein Instrument gespielt hat, sehr schnell eigene Harmonien zusammenstellen. Komplexe Musikkonzepte können so genutzt werden, um wunderschöne Musikstücke zu improvisieren - so erstellt jeder mit SoundPrism intuitiv neue Kompositionen. Allein das Berühren des Touchscreens ermöglicht jedem SoundPrism-Anwender in seine eigene Welt der Musik einzutauchen, sich selbst auszudrücken und dabei zu entspannen. Die tonale und farbliche Zusammenstellung, die ganz persönlich und in jedem Fall harmonisch „mit eigenen Händen“ erzeugt wird, wirkt sich sehr beruhigend aus.
Die theoretischen Grundlagen für SoundPrism legte der Vater von David und Gabriel Gatzsche, ein Pastor, schon vor mehr als 20 Jahren. „Er versuchte damals die Lehrer seiner Söhne davon zu überzeugen, wie viel leichter und schöner sich Musiktheorie auf diese Art und Weise lernen ließe. Er wurde jedoch vollständig ignoriert. Seine Söhne hingegen profitierten davon und bestanden alle Musiktheorieprüfungen mit Bravour", erzählt Jungunternehmer Dittmann. Im Rahmen seiner Dissertation entwickelte Gabriel Gatzsche das HarmonyPad (den Vorläufer von SoundPrism) am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Ilmenau. Bei einem Kolloquium über Musik in Computerspielen lernte er Sebastian Dittmann kennen. Dittmann, Kind zweier Opernsänger und selbst Musiker, verstand sofort, was für Möglichkeiten sich boten. Zusammen mit den Programmierern Felix Hirzel und Benjamin Hudarew entwickelten die Musiker SoundPrism, das nun als App für iPhone und iPad zur Verfügung steht.
Aktuelles
Fraunhofer-Ideenwelt: Fraunhofer Venture sucht den Geistesblitz!
Alle Fraunhofer-Mitarbeiter, egal ob Studenten, Doktoranten oder Wissenschaftler sind aufgerufen, spannende, kreative und außergewöhnliche Ideen bis 31. März 2011 bei Fraunhofer Venture abzugeben. Fraunhofer Venture hat gemeinsam mit dem High-Tech Gründerfonds und Munich Venture Partners die Initiative „Fraunhofer-Ideenwelten“ gestartet. Gesucht werden Ideen zu Innovationen, Firmengründungen, Produkten oder Dienstleistungen aus der Fraunhofer-Welt. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem Stadium sich die Idee befindet. Also zögern Sie nicht und reichen Sie Ihre Idee ein. Natürlich bleibt Ihre Idee in Ihrem Besitz. Teilnehmen können ausschließlich Fraunhofer-Mitarbeiter.
Das beste Team (max. 3 Personen) gewinnt eine Reise in das Mutterland der Start-ups – in die USA. Eine Woche dürfen die kreativen Köpfe die Hot-Spots der Ideenwelten und High-Tech-Start-ups besuchen und sich inspirieren lassen. Die zweite Gruppe kann sich über sämtliche Ideenwelten online mit neu gewonnen iPads informieren. Für das dritte Team wird der Grundstein für lange Nächte gelegt – und zwar mit ausreichend Kaffee für ein ganzes Jahr.
- Weitere Informationen und Online-Formular zur Ideeneinreichung (www.ideenwelt.fraunhoferventure.de)
Fraunhofer-Investmentforum am 3. Februar 2011
Am 3. Februar 2011 findet das nächste Fraunhofer-Investmentforum statt. Die Veranstaltung soll eine Brücke zwischen jungen Unternehmern und Investoren aufbauen.
Programmpunkte stehen bereits fest: Der Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Siliziumtechnologie ISIT, Herr Prof. Wolfgang Benecke wird über das Thema "Energiespeicherung" referieren und den Teilnehmern die neuesten Forschungsentwicklungen präsentieren. Wie bei den letzten Veranstaltungen stellen sich wieder Ausgründungen der Fraunhofer-Gesellschaft vor, u.a. das Start-up DISPATCH ENERGY, das sich mit Speichersystemen im Stromnetz beschäftigt. Der Geschäftsführer Dietmar Gruidl wird die Vorteile von Lithium-Akkumulatoren erläutern.
Weitere Informationen folgen in Kürze auf unserer Homepage. Wenn Sie Interesse haben, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, können Sie uns gerne eine Nachricht zukommen lassen. Wir senden Ihnen dann zeitnah den Einladungsflyer zu.
Kontakt
Buch-Tipp: "Existenzgründung für Frauen - Die Entscheidungshilfe für einen erfolgreichen Start"
Wie kann ich Familie und Selbstständigkeit unter einen Hut bringen? Welche Rechtsform ist die richtige für meine Geschäftsidee? Wie sieht es mit Finanzierung, Versicherungen, Steuern, Marketing und Fördermöglichkeiten aus? Dieser Ratgeber berät kompetent und praxisnah. Er hilft Frauen, ihre Gründungsidee erfolgreich umzusetzen und die Träume vom eigenen Geschäft wahr zu machen.
Verlag: humboldt / Schluetersche
Autorin: Barbara Eder
Preis: 9,95 €
Seminare und Workshops
bwcon: Businessplan-Wettbewerb CyberOne: Einsendeschluss der Businesspläne bis zum 07.01.2011
Der bwcon: Hightech Award CyberOne ist der wichtigste Business¬plan-Wettbewerb der Hightech-Branchen in Baden-Württemberg. Über 680 innovative Geschäftskonzepte wurden seit der Gründung vor 13 Jahren durch die fachkundige CyberOne-Jury geprüft. Allein durch den bwcon: Hightech Award wurden seit seiner ersten Aus¬schreibung über 225 Millionen Euro Risikokapital mobilisiert.
Gesucht werden Start-ups und mittelständische Technologieunternehmen aus Baden-Württemberg mit innovativen Konzepten und Strategien aus den Technologie-Branchen Software/Hardware, Multimedia, Online und Mobile Business, Mechatronik, Mikrosystemtechnik, Photonik/optische Technologien, Umwelt-/Energietechnik oder Medizintechnik/LifeScience.
Alle Teilnehmer erhalten ein Feedback zu ihrem Businessplan durch die Experten der CyberOne Jury. Außerdem warten Geld- und Sachpreise im Wert von über 100.000 Euro, eine kostenlose Mitgliedschaft im Netzwerk von bwcon sowie ein Mentoring durch einen erfahrenen Unternehmer bzw. Manager.
Wettbewerbsbeiträge in Form von vollständigen Businessplänen können bis zum 7. Januar 2011 eingereicht werden.
Netzwerk Nordbayern: Workshops -Grundlagen der Businessplan-Erstellung
Termine:
Nürnberg: 1. Dezember 2010
Regensburg: 2. Dezember 2010
Bayreuth: 14. Dezember 2010
Die Teilnahme ist kostenfrei. Sie können sich bis spätestens 3 Tage vor dem Veranstaltungstermin anmelden . Der Workshop findet jeweils von 15:00 bis 17:30 Uhr statt.
bwcon: VC-Stammtisch ''VC Finanzierung an der Börse – seit dem Ende des Neuen Marktes unmöglich?“ am 13. Dezember 2010 in Stuttgart
Seit dem Ende des Neuen Marktes ist der Gang an die Börse für kleinere Wachstumsunternehmen schwieriger geworden. Die Investorenstruktur hat sich seitdem mehr und mehr internationalisiert und auch deutlich institutionalisiert.
Andere Sektorenschwerpunkte stehen bei den IPO- Investoren auf der Agenda. Zudem ist der IPO-Markt deutlich volatiler geworden. Dennoch steht die Börse weiterhin für Kandidaten aus dem Technologiesektor offen, wenn sie die nötige Börsenreife besitzen. Mit Herrn Prof. Dr. Wolfgang Blättchen, geschäftsführender Gesellschafter der BLÄTTCHEN FINANCIAL ADVISORY GmbH, können Interessierte über dieses Thema diskutieren.
Munich network: 4. Münchener Cleantech-Konferenz ' eMobility bewegt uns alle' am 02. Dezember 2010 von 09:00 – 18:00 Uhr
Die Konferenz bietet Lösungen und Antworten auf Fragen und Herausforderungen an die gesamte automotive Vorstufe, die Infrastruktur und die Finanzwirtschaft und richtet sich an CleanTech-Unternehmer, -Investoren, -Wissenschaftler und -Interessierte.
Die 4. Münchener Cleantech-Konferenz bietet allen Teilnehmern und Referenten die Möglichkeit sich über aktuelle Entwicklungen der Märkte und Technologien rund um die Elektromobilität zu informieren und Erfahrungen auszutauschen. Somit besteht für die Teilnehmer die Chance Ideen und Perspektiven hinsichtlich neuer Dienstleistungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln und Kooperationen zu schließen. Die Konferenz dient als Plattform für Unternehmer, Industrievertreter, Start-ups, Investoren, Wissenschaftler und Interessierte.
Businness Angels Netzwerk Deutschland e.V.: Deutscher Business Angel Tag am 12. und 13. Dezember 2010 in Stuttgart
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Das größte Treffen der deutschen Business Angels-Szene bildet den Höhepunkt des Business Angels Jahres 2010: Am 12. Und 13. Dezember 2010 findet der Deutsche Business Angels Tag in Stuttgart statt. Rund 500 Teilnehmer werden Erfahrungen austauschen, Trends diskutieren und Kontakte knüpfen. Auch in diesem Jahr präsentieren sich viel versprechende Start-ups. Spannend wird die Entscheidung der Jury, die den „Business Angel des Jahres 2010“ mit der „Goldenen Nase“ auszeichnet.
Der Kongress lädt Business Angels und junge Unternehmer auf der Suche nach Beteiligungskapital zu Dialog und Networking ein. Er wendet sich außerdem an Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft, Vertreter von Wissenschaft und Forschung, Intermediäre, Venture Capitalisten und andere Finanzdienstleister. Die Veranstaltung versteht sich als Leistungsschau der deutschen Business Angels Netzwerke und des gesamten informellen Beteiligungskapitalmarkts.




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