Fraunhofer-Beteiligung
Fraunhofer Venture
exocad GmbH
Das Unternehmen
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD (D-Darmstadt) gehört zu den weltweit führenden Einrichtungen für angewandtes Visual Computing. Dieses entwickelte in den vergangenen Jahren eine dentale CAD-Software, die es ermöglicht, nahezu alle Formen von Zahnersatz optimal virtuell zu konstruieren.
Die Software Dental CAD zeichnet sich durch eine besonders einfache Bedienbarkeit, schnelle Ergebnisse sowie offene Schnittstellen für die Anbindung von zahlreichen Scannern und Fräsmaschinen aus. Als exklusiver Lizenznehmer wurde nun das zum 1. März 2010 neu gegründete Spin-Off-Unternehmen exocad (D-Darmstadt) bekanntgegeben. Geschäftsführer und verantwortlich für Marketing und Vertrieb ist Tillmann Steinbrecher. Technischer Geschäftsführer ist Maik Gerth. Der Chefentwickler wurde zusammen mit Tillmann Steinbrecher im Dezember 2009 von Fraunhofer IGD für seine herausragenden Forschungsleistungen auf dem Gebiet des dentalen Computer Aided Design ausgezeichnet. Zu dem Kundenkreis von exocad gehören seit der Gründung u. a. AmannGirrbach (A-Koblach), Hint-ELs (D-Griesheim), Schütz Dental (D-Rosbach), Zfx (D-Altomünster) und Zirkonzahn (I-Gais).
Die Software
Das Indikationsspektrum, das mit Dental CAD konstruiert werden kann, umfasst u.a. Kappen, Teleskopkronen, vollanatomische und anatomisch reduzierte Kronen und Brücken sowie Inlays, Onlays und Veneers.
Seit April 2010 ist zusätzlich das Implantat Module erhältlich, dass die virtuelle Modellation von beispielsweise Abutments sowie direkt auf Implantaten verschraubbaren Brückengerüsten erlaubt. Voraussetzung für den Einsatz dieses Moduls ist die Nutzung eines hochpräzisen Scanners. Ebenfalls seit April 2010 verfügbar ist das Zusatzmodul Virtual Articulator für die Berücksichtigung der dynamischen Okklusion beim Design vollanatomischer Kauflächen. Der Anwender benötigt hierfür einen Scanner, der die Erfassung einartikulierter Modelle erlaubt. Das optional erhältliche Nesting Module dient der Auftrags- sowie Rohlingsverwaltung, der Platzierung der Konstruktionen im virtuellen Rohling sowie der Visualisierung von Fräsbahnen direkt über die Designsoftware.

Seit April 2010 ist zusätzlich das Implantat Module erhältlich, dass die virtuelle Modellation von beispielsweise Abutments sowie direkt auf Implantaten verschraubbaren Brückengerüsten erlaubt. Voraussetzung für den Einsatz dieses Moduls ist die Nutzung eines hochpräzisen Scanners. Ebenfalls seit April 2010 verfügbar ist das Zusatzmodul Virtual Articulator für die Berücksichtigung der dynamischen Okklusion beim Design vollanatomischer Kauflächen. Der Anwender benötigt hierfür einen Scanner, der die Erfassung einartikulierter Modelle erlaubt. Das optional erhältliche Nesting Module dient der Auftrags- sowie Rohlingsverwaltung, der Platzierung der Konstruktionen im virtuellen Rohling sowie der Visualisierung von Fräsbahnen direkt über die Designsoftware.

Konstruktion einer verschraubbaren Implantatbrücke



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