Fraunhofer-Beteiligung
Fraunhofer Venture
FutureChemistry Holding BV
Das Unternehmen
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist als Shareholder an dem „Start-Up“ FutureChemistry BV in Nijmegen (NL) beteiligt. FutureChemistry ging als Spin-off des Fraunhofer-Instituts für mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg hervor. Das Unternehmen entwickelt, realisiert und verkauft Mikroreaktor-Hardware und -Techniken zur Optimierung chemischer Reaktionen und Prozesse. Mikroreaktoren sind wichtige Werkzeuge für jeden Chemiker. FutureChemistry entwickelt Produkte aus Kundensicht und hat auf diesem Gebiet jahrelange Erfahrung.
Das Angebot
Der FlowScreen ist weltweit einzigartig auf dem Gebiet der Mikroreaktor‐Technologie. Diese Technologie erlebt momentan einen Boom innerhalb der Chemie‐, Pharma‐ und Lebensmittelbranche, vollständig automatisierte Systeme waren bisher jedoch nicht erhältlich. Mit FlowScreen bietet FutureChemistry nun eine außerordentlich fortschrittliche und praktische Möglichkeit, Mikroreaktoren in einer Produktions‐ oder Laboratoriumsumgebung einzusetzen.
Mit FlowScreen bietet FutureChemistry seinen Kunden einen entscheidenden technologischen Vorsprung: Durch den Einsatz von Mikroreaktor‐Technologie ermöglicht FlowScreen es, den Zeiteinsatz für die Entwicklung chemischer Produkte drastisch zu verkürzen. Hierbei sorgt das Zusammenspiel von FlowScreen und Mikroreaktoren dafür, dass chemische Prozesse schnell, sicher und effizient verbessert werden können, und es erlaubt deren Umsetzung in kleine, gut kontrollierbare Zwischenschritte. Auf diese Weise wird der Einsatz von Chemie sicherer und umweltfreundlicher.
Der FlowScreen ist ein betriebsfertiges System, entwickelt durch FutureChemistry. Dank FlowScreen kann sich ein einzelner Mikroreaktor verhalten wie eine vollständige chemische Mikrofabrik. Die Mikroreaktoren, die FutureChemistry einsetzt, bestehen aus kleinen Glasplatten, die haarfeine Kanäle aufweisen, in denen die chemischen Reaktionen stattfinden. Computer und Steuerungsapparatur ermöglichen es, die Reaktionen vollautomatisch und sicher auszuführen. So wird ein Einblick in die wichtigsten Prozessparameter gewährt. Diese durch FlowScreen auf Mikro‐Ebene gewonnene Information kann anschließend bei der Produktion auf (viel) größerem Maßstab eingesetzt werden. Um diesen Arbeitsvorgang zu optimieren kooperiert FutureChemistry mit Flowid aus Eindhoven (NL), einem Spezialisten auf dem Gebiet des Scale‐Up von Flow‐Chemie zu Produktionsmengen.
Mit FlowScreen bietet FutureChemistry seinen Kunden einen entscheidenden technologischen Vorsprung: Durch den Einsatz von Mikroreaktor‐Technologie ermöglicht FlowScreen es, den Zeiteinsatz für die Entwicklung chemischer Produkte drastisch zu verkürzen. Hierbei sorgt das Zusammenspiel von FlowScreen und Mikroreaktoren dafür, dass chemische Prozesse schnell, sicher und effizient verbessert werden können, und es erlaubt deren Umsetzung in kleine, gut kontrollierbare Zwischenschritte. Auf diese Weise wird der Einsatz von Chemie sicherer und umweltfreundlicher.
Der FlowScreen ist ein betriebsfertiges System, entwickelt durch FutureChemistry. Dank FlowScreen kann sich ein einzelner Mikroreaktor verhalten wie eine vollständige chemische Mikrofabrik. Die Mikroreaktoren, die FutureChemistry einsetzt, bestehen aus kleinen Glasplatten, die haarfeine Kanäle aufweisen, in denen die chemischen Reaktionen stattfinden. Computer und Steuerungsapparatur ermöglichen es, die Reaktionen vollautomatisch und sicher auszuführen. So wird ein Einblick in die wichtigsten Prozessparameter gewährt. Diese durch FlowScreen auf Mikro‐Ebene gewonnene Information kann anschließend bei der Produktion auf (viel) größerem Maßstab eingesetzt werden. Um diesen Arbeitsvorgang zu optimieren kooperiert FutureChemistry mit Flowid aus Eindhoven (NL), einem Spezialisten auf dem Gebiet des Scale‐Up von Flow‐Chemie zu Produktionsmengen.

Flowscreen


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