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FDays®: Der Beschleunigungs-Modus von Fraunhofer Venture für die deutsche Forschungslandschaft

Dr. Thorsten Lambertus, Programm Manager FDays®
© Foto Fraunhofer Venture

Dr. Thorsten Lambertus, Programm Manager FDays®

Die FDays® dienen der unternehmerischen, systematischen Entwicklung und Evaluation von Geschäftsmodellen auf Basis von Hochtechnologie. Nach mehr als 100 Teilnehmern kann das Programm eine Weiterempfehlungsrate von 90+% vorweisen, was nicht zuletzt auf die stetige Verbesserung des Angebots der FDays® zurückzuführen ist. Dr. Thorsten Lambertus, Programm Manager der FDays® erzählt, welche neuen Verbesserungen im letzten Batch vorgenommen wurden, was das Besondere an den FDays® ist und was der größte Fehler ist, den ein Team begehen kann.

 

Herr Lambertus, der zwölfte Batch der FDays® endet in dieser Woche und dieses Mal war einiges anders als bisher. Was hat sich geändert?

Thorsten Lambertus: Die Stärke der FDays® ist der Fokus auf High-Tech-Teams, die eine Beschleunigung bei der Geschäftsmodellentwicklung brauchen. Außerdem sehen wir oft noch eine Baustelle bei der Teamkonstellation. Diese Herausforderungen haben auch Teams anderer Forschungseinrichtungen. Dadurch haben sich Partnerschaften mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, dem High-Tech Gründerfonds und führenden Universitäten gebildet.

Auch die Programmstruktur haben wir verbessert. Die Teams werden jetzt noch stärker individuell bei ihren spezifischen Herausforderungen unterstützt und wir haben die Inkubationstage eingeführt. Diese geben unseren Teams zusätzlichen Freiraum für Projektarbeit, Teamcoachings und Kundeninterviews. Außerdem können die Teams durch unsere Inkubationstage Co-Working-Spaces in ihrem favorisierten Ökosystem nutzen, um noch stärker mit den relevanten Netzwerken außerhalb ihrer Forschungseinrichtung in Kontakt kommen zu können. Das passiert auch durch unser neues BMBF-gefördertes Projekt Venture Connect, das unsere Teams dabei unterstützen soll, passende Industriekontakte und potentielle Kunden zu identifizieren.

Fast am wichtigsten ist aber, dass wir ab dem kommenden Batch noch enger mit unserer Abteilung für IP-Kommerzialisierung zusammenarbeiten werden, um nicht nur Gründungs-, sondern auch Lizenzteams während und nach den FDays® zielgerichtet unterstützen zu können. Auch Expertise aus dem Bereich Produktdesign und –entwicklung über den Innovator wird den Teams zugutekommen. Zukünftig ist es darüber hinaus Ziel, die Teamentwicklung und Teamkomplettierung noch stärker zu unterstützen. (Dazu zu einem späteren Zeitpunkt mehr.)

Wie kam es zu den Änderungen, was war der Anlass?

Thorsten Lambertus: Die Öffnung nach außen wurde weniger aktiv durch uns initiiert, sondern ist eher durch konkrete Nachfrage entstanden. Die FDays® haben in der Technologietransfer-Community für Aufmerksamkeit gesorgt und andere Forschungsorganisationen sind mit uns ins Gespräch gekommen, weil sie dieselben Herausforderungen bei ihren Teams und Projekten besitzen. Es muss in Deutschland und auch in Europa aus volkswirtschaftlicher Sicht mehr getan werden, um Technologien auf den Markt zu bringen. Deshalb bündeln wir in diesem Format unsere Anstrengungen.

Die inhaltlichen Verbesserungen in Bezug auf zusätzlichen Freiraum, Lizenz- und Produktdesign-Unterstützung sind eher natürliche Weiterentwicklungen aus den Lehren von über 100 unterstützten Ventures in drei Jahren.

Zudem legen wir bereits verstärkt Fokus auf die Teamentwicklung: Man muss zwischen Forschergruppe und Verwertungsteam unterscheiden. Meistens bewirbt sich Ersteres und wir müssen Zweiteres entwickeln. Die Team-Konstellation bei den FDays® und darüber hinaus muss in der Lage sein, ein Geschäftsmodell zu entwickeln und unternehmerisch weiterzutreiben. Das ist kein klassisches Technologieentwicklungs-Projekt. Als Forscher muss man auch kein Gründer sein, aber man kann die Gründung initiieren. Beispielsweise hat einer unserer Wissenschaftler eine gründungsrelevante Geschäftsidee entwickelt, aber es waren für ihn zu der Zeit einfach andere Themen relevanter. Er stellte seine Technologie zur Verfügung, die dann mit einem Gründerteam aus unserem Netzwerk in die FDays® gehen konnte. Also eine erfolgreiche Verbindung von Forscherteam und Verwertungsteam. Heute gibt es ein gegründetes Unternehmen und einen passenden Lizenzvertrag.

Wie erfolgreich ist die Öffnung nach außen bis jetzt?

Thorsten Lambertus: Erfolgreich ist, was den Teams effektiv hilft. Es ist wirklich gut zu sehen, wie sich Hochtechnologie-Teams durch die FDays® gegenseitig befruchten und sich Menschen mit ähnlichen Herausforderungen auf Augenhöhe treffen. Da entwickelt sich eine ganz eigene Dynamik. Und auch uns als Coaches macht es großen Spaß, mit den Experten der anderen Forschungseinrichtungen gemeinsam zu arbeiten.

Was haben die Teams für einen Vorteil durch die FDays® und wie laufen sie normaler Weise ab?

Thorsten Lambertus: Es gibt zehn Präsenztage mit Teamcoaching, Netzwerken, Interaktion zwischen den Teams, Methodenvermittlung und mehr. Dazwischen gilt es für die Teams, nach einem strukturierten und gemeinsam entwickelten Fahrplan, eigenständig Meter zu machen. Natürlich mit begleitender Unterstützung durch das Team hinter den FDays® und unser Netzwerk.

Ziel der FDays® ist es, Klarheit zu schaffen und kritische Fragen zu beantworten, wie: »Was ist der passende Markt?«, »Was ist mein Geschäftsmodell?« und »Wie stell ich mein Team auf?«. Auch die Frage, ob ein Lizenzgeschäft mit einem etablierten Unternehmen, oder ein Spin-off die passende Wahl ist, klären wir gemeinsam. Daraus ergibt sich dann wiederum die zielgerichtete Roadmap für etwaige, weitere Technologie-Entwicklung sowie den Markteinstieg.

Wenn man durch ist mit den FDays®, hat man im besten Falle seine "Investment Readiness" erreicht. Sei es ein Investment im Sinne einer internen Förderung, oder tatsächliches, externes Investment. Auch Aufträge aus der Industrie sind danach wahrscheinlicher.

Was ist der häufigste Fehler den Teams in den FDays® begehen?

Thorsten Lambertus: Ich denke ein großer Fehler ist, wenn Teams glauben – und auch nicht davon abkommen – dass sie ihren Kunden und ihr Geschäftsmodell bereits kennen. Wichtig ist auch, bei allen Überlegungen in Bezug auf Geschäftsmodell, Teamstruktur und Verwertungsstrategie, das Institut und Führungskräfte frühzeitig mit an Bord zu holen.

Der größte Fehler ist es jedoch, sich nicht zu bewerben, weil man erst noch die Technologie weiterentwickeln möchte. Zu früh kann man fast nicht an den FDays® teilnehmen.

Was ist der Mehrwert der FDays® im Gegensatz zu anderen Akzeleratoren?

Thorsten Lambertus: Erstens: Wir kommen aus der Welt der Hochtechnologie, die einfach anders tickt als viele Low-Tech-Bereiche, die sonst so in der Entrepreneurship-Welt von Akzeleratoren unterstützt werden. Wir sind speziell auf High-Tech ausgerichtet.

Zweitens, haben wir die FDays® aus der Intrapreneurship-Perspektive des Fraunhofer Venture Labs entwickelt und damit insbesondere für Teams, die sich noch nicht Vollzeit dem Thema Gründung, oder Lizenzierung widmen können.


Vielen Dank für das Interview!

Die Vibrosonic GmbH – Premiumhörsystem für Nutzer mit höherem Anspruch

Die Vibrosonic - ein Spin-off des Fraunhofer-PAMB
© Foto Vibrosonic GmbH

Die Vibrosonic - ein Spin-off des Fraunhofer-PAMB

Die Hörkontaktlinse beruht auf einem von Fraunhofer entwickelten Mikro-Lautsprecher, dem sogenannten Vibrosonic-Aktor.
© Foto Vibrosonic GmbH

Die Hörkontaktlinse beruht auf einem von Fraunhofer entwickelten Mikro-Lautsprecher, dem sogenannten Vibrosonic-Aktor.

Etwa 3 Millionen Menschen in Deutschland besitzen ein Hörgerät, doch viele verwenden es nur sporadisch. Das liegt vor allem daran, dass die Geräte auf dem Markt den Anwendern zu groß und sichtbar sind und eine schlechte Klangqualität haben. Oft landet das Hörsystem dann am Ende in der Schublade und bleibt ungenutzt. Für eben diese Nutzer mit höheren Ansprüchen an ihre Hörlösung entwickelt, produziert und vertreibt die Vibrosonic GmbH neuartige Hörkontaktlinsen, die unsichtbar sind und eine signifikant verbesserte Klangqualität als herkömmliche Produkte bieten.

Unsichtbare Hörkontaktlinse mit Hi-Fi Klangqualität

Die Vibrosonic, ein Spin-off der Fraunhofer-Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie PAMB wurde 2016 gegründet. Ziel des Unternehmens ist es, mit der Hörkontaktlinse ein äußerlich unsichtbares Premiumhörgerät mit Hi-Fi Klangqualität auf den Markt zu bringen und so das aktuelle Angebot an Hörgeräten um ein attraktives Produkt zu erweitern.

Die Hörkontaktlinse beruht auf einem von Fraunhofer entwickelten Mikro-Lautsprecher, dem sogenannten Vibrosonic-Aktor. Dieser ist der weltweit erste Hörgerätelautsprecher, der mit den Technologien der Mikrosystemtechnik entwickelt und realisiert wurde. Er bietet daher trotz kleinster Abmessung sehr hohe Verstärkungsleistungen und überragende Klangqualität.

Auch heute besteht noch eine enge Zusammenarbeit zwischen der Vibrosonic GmbH und dem Fraunhofer PAMB, welches das Gründerteam aktiv durch Bereitstellung von Infrastruktur und Know-How unterstützt und mit welchem außerdem an gemeinsamen öffentlich geförderten Forschungsprojekten gearbeitet wird. Auch mit dem Universitätsklinikum Tübingen und dem Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen arbeitet die Vibrosonic GmbH eng zusammen, zum Beispiel in der Beratung des Teams oder präklinischen und klinischen Erprobung der Hörsysteme.

Unterstützung bei Gründungskonzept und Investorensuche

Hinter der Vibrosonic GmbH steht das innovative Team aus Dr. Jonathan Schächtele, Entwicklungsleiter, Dr. Ernst Dalhoff, wissenschaftlicher Berater und Dr. Dominik Kaltenbacher, Geschäftsführer. Für sie war bei der Gründung vor allem die Verhandlungen mit Investoren eine Herausforderung. Insbesondere hierbei konnte Fraunhofer Venture das Team gut unterstützen. Durch die Förderprogramme "FFE - Fraunhofer fördert Entrepreneurship" und "FFM - Fraunhofer fördert Management", welche die Vibrosonic GmbH erhielt, konnte Fraunhofer Venture im gesamten Gründungskonzept aber auch besonders bei der Ausarbeitung der Unternehmenssatzung und bei der Suche nach Investoren sehr unterstützen. "Die Experten von Venture waren eine große Hilfe für uns!", so Dr. Dominik Kaltenbacher.

Als nächste Schritte sind Pilotversuche mit der Hörkontaktlinse am Patienten und die klinische Zulassung geplant. Dann soll die Hörkontaktlinse auf den Markt gebracht werden. Langfristig wird eine internationale Ausrichtung der Vibrosonic GmbH angestrebt. 

Fraunhofer beteiligt sich am High-Tech Gründerfonds III

© Foto High-Tech Gründerfonds Management GmbH

Der High-Tech Gründerfonds hat im Rahmen des Family Day 2017 vor mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wirtschaft, Politik und Startup-Szene das First Closing des HTGF III mit einem Volumen von 245 Millionen Euro verkündet. Zu den Investoren gehören neben öffentlichen Partnern wie dem wie dem Bundeswirtschaftsministerium und der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft. Der High-Tech Gründerfonds III investiert damit ab Herbst 2017 bis zu drei Millionen Euro, in Ausnahmefällen auch mehr Risikokapital, pro Unternehmen.

Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist der größte und aktivste Frühphaseninvestor Deutschlands. Mit dem neuen High-Tech Gründerfonds III schreibt er die Erfolgsgeschichte der ersten beiden Fonds mit knapp 500 Beteiligungen und insgesamt 75 Exits weiter. Mit einem Ziel-Fondsvolumen von 300 Millionen Euro supportet der Frühphaseninvestor jährlich bis zu 40 Startups aus allen wichtigen Zukunftsbranchen. Die Anzahl der privaten Investoren in der öffentlich-privaten Partnerschaft konnte nochmals von zunächst sechs im Fonds I, über 18 im Fonds II auf 26 gesteigert werden. Damit kann der HTGF wie ein privater institutioneller Investor investieren. Auch wurde der Fokus erweitert: Mit dem Fonds III können nun Startups, die bis zu drei Jahre alt sind, finanziert werden.

»Fraunhofer fördert Entrepreneure« und »Fraunhofer fördert Management« - einfach erklärt

FFE - Fraunhofer fördert Entrepreneurship
© Foto Fraunhofer Venture

FFE - Fraunhofer fördert Entrepreneurship

FFM - Fraunhofer fördert Management
© Foto Fraunhofer Venture

FFM - Fraunhofer fördert Management

»FFE - Fraunhofer fördert Entrepreneure« hat das Ziel, den Technologietransfer über Ausgründungen projektbezogen in der Zeit vor der Gründung des Unternehmens zu unterstützen. Mit FFE können über ein internes Projektbudget ein detailliertes Verwertungskonzept (Businessplan) erstellt und abschließende Entwicklungsaktivitäten durchgeführt werden. Damit wird evaluiert, ob und wie die jeweilige Fraunhofer-Technologie durch eine Ausgründung – ggf. mit Beteiligung der Fraunhofer-Gesellschaft – erfolgversprechend verwertet werden kann.

Durch »FFM - Fraunhofer fördert Management« sollen die unternehmerischen Fähigkeiten des Spin-offs mit wichtigen Managementkompetenzen ergänzt werden. Die Mittel können eingesetzt werden, um klassisches Coaching, verschiedene Beraterleistungen oder Geschäftsführerkapazitäten zu finanzieren, ganz nach den individuellen Bedürfnissen des Spin-offs. Ziel der Förderung ist, das Gründerteam entsprechend professionell aufzustellen, um mit Partnern und Finanzinvestoren von Beginn an wichtige Geschäftsabschlüsse zu ermöglichen.

Neugierig geworden? In den folgenden Videos geben Manfred Stöger, Programm-Manager FFE und Dominik Malter, Programm-Manager FFM einen detaillierteren Einblick in den Ablauf der Programme.

SAFE THE DATE - das Munich Investment Forum findet am 6.12.2017 statt

Das Munich Investment Forum 2017 am 6.12.2017
© Foto Fraunhofer Venture

Das Munich Investment Forum 2017 am 6.12.2017

Das Munich Investment Forum vernetzt Kapitalgeber mit Gründern von High-Tech Spin-offs aus der Fraunhofer-Gesellschaft und den größten Münchner Gründerzentren LMU Entrepreneurship Center, Strascheg Center for Entrepreneurship und UnternehmerTUM.
Es findet am Mittwoch, den 6. Dezember 2017 im Fraunhofer-Haus (Hansastraße 27c, 80686 München) statt.

Es erwarten Sie Pitches von über 20 kapitalsuchenden High-Tech Start-ups, Networking mit Gründern, anderen Investoren und Gestaltern des Start-up Netzwerks und ein Keynote Speaker.

Aus räumlichen Gründen ist die Teilnehmerzahl auf 150 Personen begrenzt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir daher nur Anmeldungen von Investoren berücksichtigen können.

 

Werden Sie Teil des Fraunhofer-Förderprozesses!

Für den nächsten Batch des High-Tech-Akzelerators FDays®, können Sie sich bis zum 18. Juli anmelden
© Foto Fraunhofer Venture

Für den nächsten Batch des High-Tech-Akzelerators FDays®, können Sie sich bis zum 18. Juli anmelden

Fraunhofer Venture unterstützt exzellente Forscherteams bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen. Wir begleiten auf dem Weg zu Ausgründung oder Lizenzierung und unterstützen bei der Produktdesignentwicklung.

Um darin weiterhin herausragend zu bleiben und noch besser zu werden brauchen wir Sie!

Sie haben die Möglichkeit als Business Designer in enger Zusammenarbeit mit uns Einblick in Fraunhofer Technologien zu bekommen. Durch Zusammenschluss mit Gründerteams können Sie sogar als Co-Founder mitzuwirken.

Als Mentor, Industrie Experte, Investor oder auch potentieller Co-Founder erhalten Sie Zugang zu unserem Josephsnetzwerks in dem Sie aktuelle Neuigkeiten zu unseren Teams und exklusive Einladungen zu Pitch-Events erhalten.

Mittelständische Unternehmen unterstützen wir nicht nur mit konkreten Lösungsansätzen für aktuelle Herausforderungen, sondern bieten auch Zugang zu Fraunhofer Technologien zur Erschließung neuer Märkte oder Weiterentwicklung des Geschäftsfeldes.

Doch nicht nur als Experten können Sie am Fraunhofer-Venture Förderprozess partizipieren. Auch externe Wissenschaftlerteams aus anderen Forschungseinrichtungen, die sich noch in der Vorgründungsphase befinden, können an unseren Workshops teilnehmen. So haben Sie die Möglichkeit von Teamcoaching bis Zugang zu unseren Expertennetzwerken von unserem High-Tech-Akzelerator FDays® zu profitieren. Für diesen können Sie sich noch bis zum 18. Juli anmelden.

Business Ideation Workshops am 18.08. und 27.10.2017

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In der Business Ideation stoßen wir Technologieverwertungsprojekte an. Wir unterstützen Fraunhofer-Forschende dabei, die vielversprechendsten Märkte für Technologien zu finden und zu evaluieren, Marktbedarfe in spezifischen Märkten zu erheben und  basierend darauf erste Geschäftsideen zu entwickeln - natürlich stets unter Einbeziehung von Nutzerfeedback. 

Dazu bieten wir zwei Workshop-Formate an, an denen Forscher aus allen Fraunhofer-Instituten zu individuellen Fragestellungen teilnehmen: »Technologie sucht Anwendung« und »Kunden verstehen«. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit ganz individuell zugeschnittene Workshops für Gruppen, Abteilungen oder Institute vor Ort zu veranstalten.

Der eintägige Workshop »Kunden verstehen« bietet eine optimale Vorbereitung für FDays® und dient vor allem dem Anstoßen der Kommerzialisierung der Technologie. Der nächste Workshop findet am 18.08.2017 in München statt.

Für Projekte die eine intensivere Betreuung möchten, gibt es den Workshop »Technologie sucht Anwendung« mit zwei Anwesenheitstagen und Telefoncoaching zwischen den Workshop-Tagen. Die Teilnehmer identifizieren Anwendungsgebiete für ihre Technologie und beurteilen deren kommerzielle Attraktivität. Der nächste Workshop findet am 27.10.2017 und 08.12.2017 statt.

 

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