Neues Projekt der Morgenstadt-Initiative unterstützt Städte und Regionen bei datengestützter Transformation

Offene urbane Datenplattform als Schlüssel für digitale Transformation

01. März 2021

Wie können Städte und kommunale Betriebe urbane Daten effizient, transparent und rentabel einsetzen? Mit dem »Daten-Kompetenzzentrum für Städte und Regionen (DKSR)« wird Anfang des Jahres ein Projekt der Fraunhofer-Morgenstadt-Initiative zur Ausgründung begleitet. Das DKSR unterstützt Kommunen mit einem Open-Source-Ansatz dabei, kommunale Daten aufzufinden, strukturiert abzurufen und sicher zu teilen.

© Fraunhofer IAO
v.l.n.r.: Keyvan Mahbobi (axxessio), Dr. Goodarz Mahbobi (axxessio), Dr. Eva Ottendoerfer (Fraunhofer IAO), Lutz Heuser (urban software institute), Dr. Alanus von Radecki (DKSR), Manuel Hösle (Fraunhofer Venture), Michael Frank (Telekom), Tim Cleffmann (DKSR), Sascha A. Peters (axxessio)

Vier Partner aus der Morgenstadt-Initiative entwickeln gemeinsam mit Kommunen ein Plattformangebot als Basis für die Stadt der Zukunft. Aus der gemeinsamen Initiative von Fraunhofer, der Deutschen Telekom, [ui!] Urban Software Institute und axxessio geht zum 26. Februar 2021 ein eigenständiges Unternehmen hervor: Das »Daten-Kompetenzzentrum für Städte und Regionen (DKSR)« wird Kommunen bei der datengestützten Transformation begleiten. Dafür stellt es eine Open-Source-Plattform bereit, die Datensouveränität garantiert, während die Weiterentwicklung und der Austausch über Best Practices in der Morgenstadt Urban Data Community gewährleistet werden. »Bei Fraunhofer arbeiten wir daran, Wissen aus Daten für Kommunen, die Bürgerschaft und Wirtschaft nutzbar zu machen. Und häufig, wie auch hier, sind Gründungen mit etablierten Unternehmen dafür ein Weg des erfolgreichen Transfers«, so Professor Wilhelm Bauer, Institutsleiter des Fraunhofer IAO. Dr. Goodarz Mahbobi, CEO von axxessio und Ideengeber der gemeinsamen Initiative, ergänzt: »Digitale Transformation und die dazugehörige Datensouveränität in Kommunen ist eine Herausforderung, die so vielschichtig ist, dass sie nicht von einem Unternehmen alleine gelöst werden kann. Vielmehr bedarf es dabei einer Symbiose aus verschiedenen Fachkompetenzen – Diese werden im DKSR gebündelt.«

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