News aus der Fraunhofer Startup-Welt

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  • © E-VITA GmbH

    Am 1. Juli 2021 gründeten die Ceravis AG und das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP ein gemeinsames Joint Venture, die »E-VITA« GmbH. Die Fraunhofer-Ausgründung widmet sich der chemiefreien, nachhaltigen Behandlung von Saatgut und Futtermitteln, um es von krankheitserregenden Pilzen, Bakterien und Viren zu befreien.

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  • Nach erfolgreicher Markteinführung seiner Cloud-IoT-Plattform zur Analyse von erneuerbaren Energieanlagen und Technischer Gebäudeausrüstung beginnt für das Freiburger IoT-Unternehmen Mondas eine neue Etappe. In der aktuellen Finanzierungsrunde wurden insgesamt 1,7 Mio. EUR von unterschiedlichen Investoren eingeworben. Mit dem eingeworbenen Geld will Mondas die erfolgreiche Unternehmensentwicklung und die Integration weiterer KI-Algorithmen in die hoch performante Mondas IoT-Cloud-Plattform weiter vorantreiben.

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  • Podcast Gründerzeit

    13. August 2021

    »Es ist gerade eine günstige Situation, um zu gründen. Die Rahmenbedingungen sind gut. Und gerade durch das Thema Digitalisierung gibt es viel Potenzial für neue Geschäftsmodelle.« Neugründungen sind unbestritten ein wichtiger Motor für die wieder anlaufende Wirtschaft. In diesem Jahr sind viele Förderprogramme für Neugründungen ins Leben gerufen worden. Gleichzeitig sind aber die Unsicherheiten durch Corona noch nicht ganz ausgestanden. Ist jetzt die beste Gründerzeit? Was sind die Erfolgsfaktoren von Technologie-Spin-offs? Wie unterstützt Fraunhofer seine Gründerinnen und Gründer? Das erzählt in diesem Podcast Thomas Doppelberger, Leiter von Fraunhofer Venture, das in diesem Jahr sein 20. Jubiläum feiert.

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  • Start-up Day am 29.09.2021

    05. August 2021

    Du forschst und möchtest dich über deine Perspektiven als Unternehmerin oder Unternehmer informieren? Hast du eine vage Geschäftsidee? Oder bist vielleicht bereits Gründerin oder Gründer? Nimm online am Start-up-Day 2021 teil, der von der Transferstellen der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft organisiert wird. Die Veranstaltung bietet ein breites Spektrum an Informationen zu allen relevanten Themen rund um kommerzielle und Non-Profit-Gründungen.

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  • Webspecial Fraunhofer-Magazin 2.2021 / 2021

    ConstellR GmbH: Hilfe aus dem All

    15. Juli 2021

    Marius Bierdel, ConstellR GmbH
    © Jan von Holleben

    Satellitenmissionen mit großem sozialen Impact: So lautete eine Ausschreibung der Euro­päischen Weltraumorganisation ESA im Jahr 2017. Diese Ausschreibung bekamen auch Marius Bierdel und sein Kollege Max Gulde vom Fraunhofer-Institut für Kurz­zeitdynamik, Ernst-Mach-Institut EMI zu Gesicht. Sie beschlossen, sich zu be­teiligen – aus Spaß. Mehr als 200 Teams reichten ihre Ideen ein, aller Konkurrenz zum Trotz schafften es Bierdel und Gulde »aufs Siegertreppchen« und ergatterten den dritten Platz. »In diesem Moment wurde uns erst so richtig klar, dass unser Ansatz tatsächlich einen signifikanten Mehrwert für die Gesellschaft hat«, er­zählt der Ingenieur. Das Team will mit seiner Technologie der Landwirtschaft zu mehr Effizienz verhelfen – und somit sowohl eine Antwort auf die Folgen des Klimawandels als auch auf die drohende Nahrungsmittelknappheit bieten.

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  • Webspecial Fraunhofer-Magazin 2.2021 / 2021

    Clous GmbH: Gründen in Zeiten der Pandemie

    15. Juli 2021

    Claas Blume, Gründer von Clous GmbH
    © Fraunhofer / Jan von Holleben

    Claas Blume hatte einen Traum. »Mein Traum«, erzählt er, »war immer ein Hightech-Start-up!« Und Blume beließ es nicht beim Träumen. Bereits während seines Maschinenbau- Studiums gründete er seine erste Firma: Er ließ in Gefängnissen Sticker für Mac­Books produzieren. Doch die Idee trug nicht auf Dauer. Für seine Masterarbeit bewarb er sich am Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruk­tionstechnik IPK in Berlin. »Denn: Wo kann man besser eine Technologie fin­den, mit der man gründen kann, als bei Fraunhofer?«, fragt er – und strahlt beim Videointerview in die Laptop-Kamera. Bei zahlreichen Forschungsprojekten des Fraunhofer IPK im Bereich Werkzeugbau merkte er: Der Maschinen- und Anlagen­bau ist aufgrund der Globalisierung mit einem immensen Zeit- und Kostendruck konfrontiert. »Die Industrie 4.0 haben wir mitgestaltet und große Erfolge er­zielt. Aber wirft man einen Blick auf die Prozessschritte vor der Produktion, so merkt man: Es hat sich in den letzten 30 Jahren wenig bis nichts getan. Da sitzt ein hochqualifizierter, teurer Ingenieur, der seine wertvolle Zeit auch mit Aufgaben vergeuden muss, die eigentlich gar nicht so komplex sind«, fasst der junge Grün­der zusammen. »Und da habe ich Lunte gerochen.«

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  • Prof. Kathrin Adlkofer, Gründerin Cellbox Solutions GmbH
    © Lars Wehrmann/Cellbox Solutions, istockphoto

    »Zellen nicht mehr einzufrieren«, sagt Prof. Kathrin Adlkofer, »das ist unsere Zukunft.« Dabei spricht sie nicht vom Steak in der Tief­kühltruhe, das ja ebenfalls aus biologi­schen Zellen besteht, sondern von Zellsys­temen, wie Forscherinnen und Forscher sie im Bereich der Biotechnologie verwen­den. Anwendungen für solche Zellsysteme gibt es zahlreiche: So kann mit organoiden Systemen – also Zellverbänden, die einem menschlichen Organ möglichst nahekommen – die Zahl der Tierversuche bei der Testung von Medikamenten deutlich re­duziert werden. Und mit Blutzel­len, die Krebspatienten entnom­men, genetisch verändert und wieder zurück in den Patienten gespritzt werden, könnte man auf Dauer eine schärfere Waffe gegen Tumore haben. Proble­matisch war bislang jedoch der Transport solcher biologischen Materialien – sei es von Biotech­nologie- zu Pharmafirmen, sei es von der Klinik ins Labor und wieder zurück. Während die Zel­len im Labor unter stets gleich bleibenden Temperaturen, CO2- Gehalten und Luftfeuchten in einem Inkubator gezüchtet und gelagert werden, mussten sie für den Transport bislang in flüssigem Stickstoff eingefroren werden, man spricht dabei von Kryokon­servierung. Für das Gewebe ist dies mit Stress verbunden, die Zellen ändern sich physiologisch. Strukturen, die für dieses Prozedere zu empfindlich sind, ließen sich bislang schlicht nicht transportieren.

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  • Webspecial Fraunhofer-Magazin 2.2021 / 2021

    Arioso Systems GmbH: Ein Ohrstöpsel als Eintrittstor in die digitale Welt?

    15. Juli 2021

    Team von Arioso Systems GmbH
    © Fraunhofer / Jan von Holleben

    Vieles lässt sich heute mit dem Smartphone lösen. Doch wä­re es nicht praktisch, morgen schon nur noch ein kleines drahtloses Gerät im Ohr zu benötigen, um Brötchen beim Bäcker zu bezahlen, die Wetter­nachrichten abzufragen, zu einem Ziel zu navigieren? Oder: Um eine direkte Über­setzung der Sätze zu erhalten, die uns der Vermieter der Ferienwohnung in Italien gut gelaunt entgegenplaudert, obwohl wir kein Wort verstehen? Laut Holger Conrad und Jan Blochwitz-Nimoth könnten sol­che sprachgesteuerten »True Wireless Sys­tems« bald unser neues Eintrittstor in die digitale Welt sein.

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  • Webspecial Fraunhofer-Magazin 2.2021 / 2021

    Ampeers Energy GmbH: CO2-neutral wohnen - Anspruch und Wirklichkeit

    15. Juli 2021

    Dr. Karsten Schmidt von Ampeers Energy
    © Fraunhofer / Jan von Holleben

    Klimabewusste Personen mögen kaum mehr Fleisch essen. Sie verzichten aufs Flugzeug. Sie springen aufs Rad, statt sich ins Auto zu setzen. All das trägt bei, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Doch: Etwa 30 Prozent der CO2-Emissionen stammen aus dem Immo­biliensektor, entstehen also rund um das Thema Wohnen. Wollten Immobilienbe­sitzer und assoziierte Unternehmer jedoch auf erneuerbare Energien umsatteln, stan­den sie insbesondere bei konkreten Fragen zur Art der erneuerbaren Energien, dem optimalen Betrieb und der Verbrauchs­abrechnung der Mieter bislang nicht auf der Sonnenseite, sondern buchstäblich im Regen.Klimabewusste Personen mögen kaum mehr Fleisch essen. Sie verzichten aufs Flugzeug. Sie springen aufs Rad, statt sich ins Auto zu setzen. All das trägt bei, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Doch: Etwa 30 Prozent der CO2-Emissionen stammen aus dem Immo­biliensektor, entstehen also rund um das Thema Wohnen. Wollten Immobilienbe­sitzer und assoziierte Unternehmer jedoch auf erneuerbare Energien umsatteln, stan­den sie insbesondere bei konkreten Fragen zur Art der erneuerbaren Energien, dem optimalen Betrieb und der Verbrauchs­abrechnung der Mieter bislang nicht auf der Sonnenseite, sondern buchstäblich im Regen.Klimabewusste Personen mögen kaum mehr Fleisch essen. Sie verzichten aufs Flugzeug. Sie springen aufs Rad, statt sich ins Auto zu setzen. All das trägt bei, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Doch: Etwa 30 Prozent der CO2-Emissionen stammen aus dem Immo­biliensektor, entstehen also rund um das Thema Wohnen. Wollten Immobilienbe­sitzer und assoziierte Unternehmer jedoch auf erneuerbare Energien umsatteln, stan­den sie insbesondere bei konkreten Fragen zur Art der erneuerbaren Energien, dem optimalen Betrieb und der Verbrauchs­abrechnung der Mieter bislang nicht auf der Sonnenseite, sondern buchstäblich im Regen.Klimabewusste Personen mögen kaum mehr Fleisch essen. Sie verzichten aufs Flugzeug. Sie springen aufs Rad, statt sich ins Auto zu setzen. All das trägt bei, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Doch: Etwa 30 Prozent der CO2-Emissionen stammen aus dem Immo­biliensektor, entstehen also rund um das Thema Wohnen. Wollten Immobilienbe­sitzer und assoziierte Unternehmer jedoch auf erneuerbare Energien umsatteln, stan­den sie insbesondere bei konkreten Fragen zur Art der erneuerbaren Energien, dem optimalen Betrieb und der Verbrauchs­abrechnung der Mieter bislang nicht auf der Sonnenseite, sondern buchstäblich im Regen.

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