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Die Experten von Fraunhofer Venture verfügen über eine langjährige Erfahrung von der Idee über den Aufbau sowie die Finanzierung von Hightech-Unternehmen und können sowohl Fragen zum Startup-Standort Deutschland bis zur Startup-Finanzierung und aktuelle Technologiethemen beantworten. Gerne bringen wir Sie auch mit Fraunhofer-Instituten, Startups und unseren Portfoliounternehmen in Kontakt.

 

Firmenprofil#

Über Fraunhofer Venture

Fraunhofer Venture ist die zentrale Abteilung für Ausgründungen und Technologietransfer der Fraunhofer-Gesellschaft e.V.. Mit dem AHEAD-Company Building-Prozess bietet Fraunhofer Venture Gründern, Start-ups, Industrie und Kapitalgebern Zugang zu den Spitzentechnologien der 75 Fraunhofer-Institute, der Fraunhofer-Infrastruktur und Fraunhofer-Know-how mit über 7 000 Patentfamilien.

 

Über die Fraunhofer-Gesellschaft

Die Fraunhofer-Gesellschaft mit Sitz in Deutschland ist die weltweit führende Organisation für anwendungsorientierte Forschung. Mit ihrer Fokussierung auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien sowie auf die Verwertung der Ergebnisse in Wirtschaft und Industrie spielt sie eine zentrale Rolle im Innovationsprozess. Als Wegweiser und Impulsgeber für innovative Entwicklungen und wissenschaftliche Exzellenz wirkt sie mit an der Gestaltung unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. Die 1949 gegründete Organisation betreibt in Deutschland derzeit 75 Institute und Forschungseinrichtungen. Rund 29 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, erarbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 2,8 Milliarden Euro. Davon fallen 2,4 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung.

Aktuelle News#

Hier findest du unsere aktuellen News#

15.7.2021

ConstellR GmbH: Hilfe aus dem All

Satellitenmissionen mit großem sozialen Impact: So lautete eine Ausschreibung der Euro­päischen Weltraumorganisation ESA im Jahr 2017. Diese Ausschreibung bekamen auch Marius Bierdel und sein Kollege Max Gulde vom Fraunhofer-Institut für Kurz­zeitdynamik, Ernst-Mach-Institut EMI zu Gesicht. Sie beschlossen, sich zu be­teiligen – aus Spaß. Mehr als 200 Teams reichten ihre Ideen ein, aller Konkurrenz zum Trotz schafften es Bierdel und Gulde »aufs Siegertreppchen« und ergatterten den dritten Platz. »In diesem Moment wurde uns erst so richtig klar, dass unser Ansatz tatsächlich einen signifikanten Mehrwert für die Gesellschaft hat«, er­zählt der Ingenieur. Das Team will mit seiner Technologie der Landwirtschaft zu mehr Effizienz verhelfen – und somit sowohl eine Antwort auf die Folgen des Klimawandels als auch auf die drohende Nahrungsmittelknappheit bieten.
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15.7.2021

Clous GmbH: Gründen in Zeiten der Pandemie

Claas Blume hatte einen Traum. »Mein Traum«, erzählt er, »war immer ein Hightech-Start-up!« Und Blume beließ es nicht beim Träumen. Bereits während seines Maschinenbau- Studiums gründete er seine erste Firma: Er ließ in Gefängnissen Sticker für Mac­Books produzieren. Doch die Idee trug nicht auf Dauer. Für seine Masterarbeit bewarb er sich am Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruk­tionstechnik IPK in Berlin. »Denn: Wo kann man besser eine Technologie fin­den, mit der man gründen kann, als bei Fraunhofer?«, fragt er – und strahlt beim Videointerview in die Laptop-Kamera. Bei zahlreichen Forschungsprojekten des Fraunhofer IPK im Bereich Werkzeugbau merkte er: Der Maschinen- und Anlagen­bau ist aufgrund der Globalisierung mit einem immensen Zeit- und Kostendruck konfrontiert. »Die Industrie 4.0 haben wir mitgestaltet und große Erfolge er­zielt. Aber wirft man einen Blick auf die Prozessschritte vor der Produktion, so merkt man: Es hat sich in den letzten 30 Jahren wenig bis nichts getan. Da sitzt ein hochqualifizierter, teurer Ingenieur, der seine wertvolle Zeit auch mit Aufgaben vergeuden muss, die eigentlich gar nicht so komplex sind«, fasst der junge Grün­der zusammen. »Und da habe ich Lunte gerochen.«
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15.7.2021

Cellbox Solutions GmbH: Ein weltweiter Bedarf in der Medizin – und eine innovative Lösung

»Zellen nicht mehr einzufrieren«, sagt Prof. Kathrin Adlkofer, »das ist unsere Zukunft.« Dabei spricht sie nicht vom Steak in der Tief­kühltruhe, das ja ebenfalls aus biologi­schen Zellen besteht, sondern von Zellsys­temen, wie Forscherinnen und Forscher sie im Bereich der Biotechnologie verwen­den. Anwendungen für solche Zellsysteme gibt es zahlreiche: So kann mit organoiden Systemen – also Zellverbänden, die einem menschlichen Organ möglichst nahekommen – die Zahl der Tierversuche bei der Testung von Medikamenten deutlich re­duziert werden. Und mit Blutzel­len, die Krebspatienten entnom­men, genetisch verändert und wieder zurück in den Patienten gespritzt werden, könnte man auf Dauer eine schärfere Waffe gegen Tumore haben. Proble­matisch war bislang jedoch der Transport solcher biologischen Materialien – sei es von Biotech­nologie- zu Pharmafirmen, sei es von der Klinik ins Labor und wieder zurück. Während die Zel­len im Labor unter stets gleich bleibenden Temperaturen, CO2- Gehalten und Luftfeuchten in einem Inkubator gezüchtet und gelagert werden, mussten sie für den Transport bislang in flüssigem Stickstoff eingefroren werden, man spricht dabei von Kryokon­servierung. Für das Gewebe ist dies mit Stress verbunden, die Zellen ändern sich physiologisch. Strukturen, die für dieses Prozedere zu empfindlich sind, ließen sich bislang schlicht nicht transportieren.
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15.7.2021

Arioso Systems GmbH: Ein Ohrstöpsel als Eintrittstor in die digitale Welt?

Vieles lässt sich heute mit dem Smartphone lösen. Doch wä­re es nicht praktisch, morgen schon nur noch ein kleines drahtloses Gerät im Ohr zu benötigen, um Brötchen beim Bäcker zu bezahlen, die Wetter­nachrichten abzufragen, zu einem Ziel zu navigieren? Oder: Um eine direkte Über­setzung der Sätze zu erhalten, die uns der Vermieter der Ferienwohnung in Italien gut gelaunt entgegenplaudert, obwohl wir kein Wort verstehen? Laut Holger Conrad und Jan Blochwitz-Nimoth könnten sol­che sprachgesteuerten »True Wireless Sys­tems« bald unser neues Eintrittstor in die digitale Welt sein.
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Kontakt

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